Antifaüberfall in St. Georgen im Schwarzwald

Am Samstag den 09.09.2017 gegen 14.30 Uhr wurde einer unserer Kameraden mit seiner Lebensgefährtin, von einem vermummten Mob der roten Antifa, zu Hause überfallen.

Die 40 bis 50 gewaltbereiten Personen der Antifa, welchen den Überfall begingen, reisten an diesem Wochenende zu ihrem Sommercamp im Schwarzwald an. Dies war nicht das erste „Camp“, dass auf dem Zeltlagerplatz Stöcklewald stattfand. Bereits letztes Jahr und vor fünf Jahren wurde dieser Platz von der Antifa und dem AMS genutzt. Schaut man sich an, wer der Eigentümer dieses Platzes ist, ist es auch nicht verwunderlich, dass dieses Klientel dort herzlich willkommen ist.

Die Antifa nutze die Gelegenheit, für eine nicht angemeldete Demonstration, durch die Innenstadt von St. Georgen. Als sie am Wohnhaus des Kameraden ankamen, vermummten sie sich und hatten bereits mitgebrachte Steine in ihren Händen.

Der Kamerad und seine Lebensgefährtin hörten den Mob und eilten vor das Haus, um größere Schäden zu vermeiden. Dabei flogen diverse Steine und Flaschen. Die Lebensgefährtin des Kameradens wurde dabei mit einer Fahnenstange am Kopf attackiert. Der Kamerad selbst erlitt Schürfwunden durch Steine, welche ihn getroffen hatten.

Ein kläglicher Versuch den Hof zu besprühen* scheiterte durch die mutige Gegenwehr der beiden Kameraden. Weitere Anwohner des Hauses, darunter eine alleinerziehende Mutter und eine Dame mit ihren beiden Enkelkindern, blieben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden, an einem fremden PKW und am Haus.

In der Innenstadt fanden sich Flugblätter des so genannten OAT Villingen- Schwenningen. Dies ist die lokale Antifagruppe, die aller Wahrscheinlichkeit nach für den Vorfall verantwortlich ist.

* Interessant ist, dass laut dem Twitterkonto des Antifacamps kurz vor dem Überfall noch ein „Graffiti Workshop“ stattfand. Plante man diese Aktion also bereits im Voraus?

Die Presse schweigt bisher zu diesem Thema. Doch wir bleiben nicht still und werden dies weder akzeptieren, noch die Spirale des Schweigens unterstützen.

Bereits kurze Zeit nachdem Überfall eilten zahlreiche Kameraden ein und riegelten das Grundstück vor weiteren Angriffen ab. Die eintreffende Polizei konnte die Verfolgung der Täter nicht mehr aufnehmen… War es ihnen auch bekannt, dass diese über Brigach fuhren und zurück zu ihrem Camp gingen.

 

Kommentar vom Kameraden Ralph

Wir möchten uns an dieser Stelle erneut bei allen Kameraden und Kameradinnen bedanken, welche so schnell und zahlreich erschienen sind. Auch bei den betreffenden Einwohnern aus St. Georgen, welche vorbeischauten und ihre Hilfe anboten.

Dieser feige Übergriff zeigt, dass es hier in der Gegend viel zu lange still geblieben ist. Wie sich in einer lokalen Facebookgruppe zeigte, ist die Antifa nach wie vor nicht in St. Georgen willkommen. So ernteten sie auch dort nur Spott und Verachtung.

Die G20- Krawalle haben bereits gezeigt, dass die Politik selbst nach diesen bürgerkriegsähnlichen Zuständen auf dem linken Auge blind ist und die Antifa nach wie vor finanziell fördert und unterstützt. Als ihre Handlanger, für die Personen, welche unbequeme Wahrheiten ans Licht bringen, nutzen sie ihren roten Schlägermob weiterhin. Bei dem Verbot von „linksunten.indymedia“ scheint es sich um eine PR- Maßnahme kurz vor der Wahl zu handeln. So gab es keinerlei Verhaftungen, die Seite ist nach wie vor im Netz und das KTS in Freiburg wird immer noch finanziell unterstützt.

 

Nichtsdestotrotz zeigte sich nachdem feigen Überfall am Samstag mal wieder, dass nationale Solidaritätmehr als nur Worte sind und auch gelebt wird. Wir wissen, ihr bleibt standhaft Kameraden!

Original-Text von: rechtundwahrheit.org
Übermittelt durch: Schriftleitung

 

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