Das Thing-Haus braucht deine Unterstützung

Auch aus dem schönen Mecklenburg erreichte uns heute eine dringende Nachricht. Wir gehen einfach mal davon aus dass jeder von euch das Grevesmühlener Thing-Haus kennt. In der Vergangenheit viel es nicht nur durch Konzerte auf, vielmehr wurden einige nützliche Veranstaltungen in diesen Mauern abgehalten und es bietet immer Platz für den ein oder anderen geselligen Abend.

Zur Zeit muss leider jegliche Aktivität ruhen da das zuständige Bauamt von den Betreibern des Thing-Hauses ein Baugutachten, vielmehr ein Schallgutachten verlangt.
Leider sind diese Gutachten alles andere als billig und was noch dazu kommt weigerten sich alle ortsnahen Gutachter strickt überhaupt mit den Betreibern zusammen zu arbeiten. Es musste sich also ein Gutachter von “außerhalb” gesucht werden und man wurde in Süddeutschland fündig.

Dieser Gutachter berechnet für das komplette Gutachten 4800 Euro.

Viel Geld welches nicht von wenigen Personen gestemmt werden kann. Das Thing-Haus ruft deswegen zu Geld- und Sachspenden auf. Politische Bücher, CDs, LPs oder sonstiges Material welches ihr doppelt habt oder eh los werden wolltet aber vielleicht keine Käufer gefunden habt nimmt man im Thing-Haus gerne entgegen.

Erst nachdem das Gutachten bezahlt ist kann es weitere Veranstaltungen im Thing Haus geben. Es liegt also auch in deiner Hand ob und wann du dieses wichtige Haus wieder betreten kannst.

Spenden, egal ob Geld- oder Sachspenden werden gerne direkt im Thing Haus entgegen genommen. Solltest du nicht gerade in Mecklenburg wohnen wende dich bitte an Sven *Abriss* KrügerThreema ID: C64WE9SU

Weitere Kontaktdaten wirst du sicher schnell über Kameraden herausfinden. 😉

 

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Ein Kommentar für “Das Thing-Haus braucht deine Unterstützung”

  1. Manfred Köhler
     

    Liebe Kameraden, ich bin vor einigen Jahren zur Wahlkampfunterstützung im Thinghaus gewesen, kenne es also einigermaßen. Habe folgende Fragen: Was war die Forderung des Bauamtes? Wie wurde die Forderung begründet? Wollten die einen gewöhnlichen Schallschutznachweis, oder wollten die einen Schallimmissionsschutznachweis? Ich vermute, die wollten einem Schallimmissionsschutznachweis, weil sich Bürger von dem nach außen dringenen Schall belästigt gefühlt und sich beschwert haben. Weiter würde mich interessieren, was das Thinghaus vor seiner Nutzung als Thinghaus war.(Vermute mal Bürogebäude) Als Ihr dieses Bürogebäude umnutzen wolltet, um darin Gast-, Versammlungs- und Wohnräume zu machen, habt Ihr dazu einen Umnutzuns-Bauantrag stellen müssen, der dann genehmigt worden ist. In einem solchen Genehmigungsbescheid stehen alle Auflagen. Wenn diese erfüllt wurden, gibt es nichts, was nachträglich gefordert werden könnte. Ihr hattet dann Bestandsschutz. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ohne mich auf das Gebiet von Mutmaßungen zu begeben. Zu dem Preis des Gutachtens möchte sagen, das hängt von der Größe des Objektes und von der Art des Gutachtens ab. (Normaler Schallschutznachweis oder komplizierterer Immissionsschutznachweis) Mit kameradschaftlichen Grüßen Manfred Köhler

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