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Kleiner Sicherheits-Leitfaden für nationale Aktivisten

Der Arbeitskreis Sicherheit hat für die Zeitschrift NS Heute zur Feder gegriffen und einen Artikel geschrieben

Leider muss in der heutigen Zeit jeder nationale, politische Aktivist davon ausgehen, dass er zu einem x-beliebigen Zeitpunkt Opfer eines linkskriminellen „Hausbesuches“ beziehungsweise Anschlages wird. Dies betrifft keineswegs nur öffentlich bekannte Aktivisten, wenngleich solche wesentlich stärker gefährdet sind. Niemand von uns kann wissen, was andere über uns wissen. Ein scheinbar harmloser Linker aus der Umgebung, ein unerwartet feindseliger Nachbar, eine organisierte Bande… nur wenige von uns können dermaßen anonym leben, dass anderen völlig verborgen bliebe, wer wir sind und was wir machen. Aber wer politisch agiert, macht sich eben nicht nur Freunde.

Hausdurchsuchungen, politisch motivierte Gerichtsprozesse, die Einschränkung der im Grundgesetz festgeschriebenen Meinungsfreiheit und nicht zuletzt die Kriminalisierung von nationalen Demonstrationen und Veranstaltungen kennt wohl jeder einzelne Aktivist.

Die Probleme im normalen Alltagsleben können wir eins zu eins auf den technischen Bereich übertragen. Hier hätten wir zum Beispiel die „Vorratsdatenspeicherung“, den „Staatstrojaner“ oder die sogenannte „Online-Durchsuchung“. Die Vorratsdatenspeicherung schreitet auf leisen Sohlen und mit kleinen Schritten voran. Noch wird vor den Gerichten gerungen und immer wieder abgewunken, aber wir werden auf kurz oder lang mit dem Problem einer vom Staat geforderten Datenspeicherung zu tun bekommen. Staatstrojaner und Online-Durchsuchungen sind (noch) keine legalen Mittel von Verfassungsschutz oder der Polizei, aber dennoch sammeln und speichern sie jede Form von Daten über einzelne Aktivisten und die Bewegung. Ganz egal, ob diese Daten aus den sogenannten „sozialen Netzwerken“ oder als Erkenntnis von Ermittlungen, von der kriminellen Antifa oder durch V-Männer gewonnen wurden, sie werden gespeichert, zusammengefügt und ergeben letztlich ein Bild. Alle Daten, und wenn es nur die kleinsten Dinge wie eine private eBrief-Adresse ist, die dem Staat, der Antifa oder den vielen Unternehmen (Facebook, Google etc.) zugespielt werden, gefährden den nationalen Selbstschutz. Natürlich gibt es diesen „nationalen Selbstschutz“ als Ganzes nicht wirklich. Jeder nationale Aktivist und jede politische Gruppierung muss seinen persönlichen Selbstschutz selber in die Hand nehmen, festigen und konsequent durchsetzen.

Weiterlesen in der Aktuellen Ausgabe der NS Heute!

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