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Linkskriminelle in Aktion – Antifa Gruppen Zerschlagen!

Unsere Informationen besagen, dass dieses Video erst vor wenigen Tagen ins Netz geladen wurde. Es zeigt einen Polizeieinsatz am 12.12.2015 in Leipzig. Wenige hundert Meter entfernt findet zu diesem Zeitpunkt eine Nationale Demonstration statt. In dem Video sieht man eindrucksvoll mit welcher brutaler Gewalt, linkskriminelle den Tod von Polizisten und Unbeteiligten in Kauf nehmen. Ein Großaufgebot der Polizei konnte die Gewalt nicht verhindern. Die Sicherheitskräfte wehrten sich mit Tränengas gegen Übergriffe und gingen mit Wasserwerfern gegen die Randalierer vor. Leipzigs Oberbürgermeister Jung sprach von “offenem Straßenterror”.


Ein weiteres Video gibt es (noch) auf Youtube zu sehen.

Wir, die nationale Opposition kennen die linkskriminelle Gewalt zu genüge. Immer wieder werden nationale Personen und Objekte von antifaschistischen Akteuren angegriffen. Der aktuellste Angriff ereignete sich in der Nacht zum Sonnabend den 14.12.2019. Nationale Aktivisten wurden in Eisenach von ca. einem dutzend Linksradikalen attackiert. Die Täter waren nicht nur in erheblicher Überzahl, sondern auch bewaffnet mit Teleskopschlagstöcken, Hammern sowie Pfefferspray. Nicht selten enden diese Angriffe mit schwersten Verletzungen, die die Opfer für einige Wochen ausser gefecht setzt. Es grenzt immer wieder an ein Wunder das es bei den vielen Überfällen noch keine Toten gegeben hat.

In einem Video-Interview gibt ein Antifa-Mitglied Einblicke in die Bewegründe der “Antifa” politisch Andersdenkende anzugreifen: “Es macht einfach Spaß, der Jäger zu sein.” Der breite Fundus an linksextremer Gewalt zeigt jedoch, dass die linke Gewalt nicht bei Nationalisten aufhört. Diese richtet sich regelmäßig auch gegen Burschenschafter, patriotische Aktivisten und Politiker sämtlicher nicht rot- bzw. grüner Parteien und natürlich die Polizei. Es gibt hin und wieder kritische Stimmen in der Systempresse. Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Fehrnsehsender “MDR” auf ihrem Youtube Kanal ein Video: Linksextremismus in Sachsen. Dennoch stoßen die Übertretungen der Antifa immer wieder auf Verständnis, oftmals sogar Lob auch innerhalb deutscher Redaktionsstuben.

Dabei machen die Antifa-Schlägertrupps keinerlei Unterschied, ob die Personen gerade auf einer Demonstration oder privat unterwegs sind. Erst vor wenigen Wochen brachen Linksextreme einem bekannten patriotischen Aktivisten in Leipzig ohne Vorwarnung in der Uni-Mensa die Nase. Dabei riefen die mutmaßlichen Täter, als sie wegliefen, laut “Das ist ein Nazi, das ist ein Nazi!”.

Nazi-Vorwurf als Totschlagargument

Die patriotischen Publizisten Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld stellten 2017 in ihrem Werk “Mit Linken leben” fest, die Linke habe sich mit dem antifaschistischen Narrativ eine “Waffe gezimmert, um jegliche Form des Rechtsseins […] als ‚faschistische’ Keimzelle” darzustellen. Der Vorwurf, ein “Nazi” zu sein, äußere sich derart weitläufig, dass er mittlerweile “mit voller Wucht” auch auf Personen “niedersaust, die man kaum als besonders ‚rechts’ bezeichnen könnte”.

Der Nationalsozialismus diene dabei als “Schwarzes Loch, in dem sie alle möglichen Dinge zu entsorgen trachtet, die ihr als verdächtig, reaktionär und gefährlich erscheinen: Begriffe wie Heimat, Tradition, Patriotismus, Volk, Nation, Grenzen, Leitkultur, Identität, ja Deutschland und die Deutschen selbst.” Der sogenannte “Antifaschismus” habe dabei auch den Zweck ” ‚Haltet den Dieb!’ zu schreien und vom Dreck am eigenen, linken Stecken abzulenken.”

Antifaschistische Gewalt, die gute Gewalt?

Immer wieder geht es auch darum: Gibt es nicht doch so etwas wie die bessere Gewalt, die gerechtfertigte, die angebrachte? So argumentierten die Linken, und so argumentiert auch heute noch die Antifa. Ihr Mythos ist, eine Art ziviler Heimatschutz zu sein, der uns vor Gewalt und Mord und Indoktrinierung durch den braunen Mob schützt. Ein schlichter Satz, der für viele bis heute Gültigkeit hat: Wer auf die Bösen eindrischt, der hat automatisch recht, und die Bösen sind automatisch rechts.

Die Debatte wird ideologisch geführt – und in Teilen der Linkspartei, am äußersten linken Rand der Grünen und selbst bei der SPD gibt es den Irrglauben, dass die Antifa irgendeine Legitimation hätte oder irgendeinen gesellschaftlichen Auftrag.

Anti-Antifa Organisieren

Solange die linkskriminelle Antifa mit ihren Schlägertrupps ungestraft handeln kann, ist es unbedingt notwendig für uns alle die Augen auf zu halten. Die Arbeit der Anti-Antifa ist eine direkte Antwort auf die konsequent feindlichen Aktivitäten von Antifa-Gruppen. Die Anti-Antifa Gruppen, die bisher bestanden, beschrieben sich stets selbst als Informationssammelstelle zur “Feindaufklärung“, die persönliche Daten politischer Gegner sammelt und veröffentlicht, sowie deren Aktionen und Veranstaltungen dokumentiert. Diese Vorgehensweise wurde von der sog. Outing-Praxis vieler Antifa-Gruppierungen übernommen.

Wir können uns nur vor den linkskriminellen Reaktionären schützen, indem wir wissen wer sie sind.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz schreibt über den Anti-Antifa Aktivismus auf ihren Netzseiten:

Ihre Aktivitäten weisen bisher in der Regel einen propagandistischen Charakter auf …

Der Ausspruch “Organisiert die Anti-Antifa” darf nicht länger ein leerer Satz oder ein Aufklebermotiv bleiben … Schnappt euch Kamera, Zettel und Stift und werdet Aktiv!

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