Politischer Schauprozeß führte zu 9 Jahren und 6 Monaten Haft gegen Maik S.

Das Urteil stand wie zu DDR-Zeiten schon vorher fest, Nationale Prozeßbeobachtung war, ist und bleibt unerläßlich

Nun hatte der linke BRD-Staat sich mit einem weiteren Gesinnungsurteil beschenkt. Nichts anderes durfte man nach den letzten Prozeßtagen und vor einer Staatsschutzkammer erwarten. Der vorsitzende Richter Theodor H. erging sich auch gleich eingangs in einem Vortrag über „Flüchtlinge“ vergaß aber genau wie die linken BRD-Massenmedien unsere deutschen Landsleute. Er lobte die Polizeiarbeit über den grünen Klee und zum Schluß sich selbst. Dies war wohl nötig geworden, denn unsere Vorhaltung, daß er mehr als 15 Beweis- und Gutachteranträge der beiden Hauptangeklagten für unwichtig hielt mußte ihn erreicht haben. Denn er verteidigte sich damit, daß er das für gut befand obwohl wir wissen, daß er damit mindestens zwei wichtige Zeugenaussagen nicht zugelassen hatte.

Weiter hielt er es nicht für nötig die Vernehmer ausführlich zu ihren Verhörmethoden zu befragen. Denn mehrere Zeugen empfanden ihr Verhör als außerordentlich unangenehm und es wurde anscheinend mit dem Mittel des Verbringens einer Nacht in der U-Haft gespielt.
Auch wurden die Personalien eines alle Prozeßtage im Zuschauerbereich mitschreibenden zivilen LKA-Beamten nicht aufgenommen und dieser zur möglichen Zeugenbeeinflussung seiner Kollegen nicht
befragt. Der Hinweis seines Chefs vom LKA in Eberswalde, daß dieses nur zur Dokumentation verwendet werde reichte dem Richter aus.

Sicher hatte es in Nauen Straftaten gegeben und alle Angeklagten waren auch für ihre Bereiche geständig. Aber der Richter machte klare Unterschiede zwischen den beiden Hauptangeklagten und den Abweichlern die den Vernehmern bereits sehr entgegen gekommen sind. Diese vier wurden von ihm als charakterstark beschrieben und mit einer guten Sozialprognose versehen und so kamen sie alle mit einer Bewährungsstrafe davon. Anders war es bei Maik S. und seinem Mitangeklagten. Ihre jungen Familien wurden zwar genannt aber das war letztendlich egal. Maik S. wurde zu 8 Jahren und zu Bewährungswiderrufen verurteilt so, daß er auf 9 Jahre und 6 Monate kam. Davon muß er noch etwa 8,5 Jahre absitzen. Extrem wurde sein Mitangeklagter mit 7 Jahren versehen. Denn für den Zuschauer war sein politisches Engagement nicht groß erkennbar. Damit wurde dem Wunsch der Staatsanwaltschaft mit 8 J 9 M und 8 J 3 M weitgehend entsprochen. Womit man sich derlei Prozesse eigentlich gleich sparen kann.

Die Beobachtungen unseres Kreisverbandes spielten auch weitergehend eine kleine Rolle im Prozeß. Denn nachdem unser Name bei der Pressemeute getuschelt wurde, wurde unser Schatzmeister Jens I. mit seinem Namen vom RBB angesprochen.
In einem von Facebook gelöschten Artikel von Anfang Dezember 2016 äußerten wir uns zu den ständig wechselnden Aussagen des Angeklagten B. und schlossen den Artikel mit der Bemerkung, daß unsere nationalen Augen diesen Prozeß weiter verfolgen werden. Dies empfand Herr B. als persönliche Bedrohung und so ließ er uns in die Rede seines Verteidigers einbauen. Hier gehen unsere Worte an Herrn B..

Lieber Herr B.!

Wir haben sie nie bedroht und wir werden sie zukünftig auch nicht bedrohen. Mögen Sie Ihre Ruhe finden und persönliches Glück haben !

Gruß NPD Neukölln !

Der Prozeß im Überblick

* Kriminelle Vereinigung – Fallen gelassen
* Sprengstoffanschlag auf Lidl-Markt – Fallen gelassen
* Autobrandanschlag bei polnischem Kinderfreund – Schuldspruch
* Nötigung eines demokratischen Willensbildungsprozesses (Abstimmung der Stadtverordneten über Asylantenheim) – Schuldspruch
* Farbbeutelwürfe auf Linken-Büro – Schuldspruch
* Schloß und Briefkastenschloß vom Linken-Büro zugeklebt – Schuldspruch (6 Monate Haft !!!!!)
* Inbrandsetzung eines Dixi-Klos auf Asylantenheimgelände – Schuldspruch
* Inbrandsetzung eines leeren Asylantenheims (Turnhalle)

Interessant war noch, das einige Vernehmer nach ihren Aussagen teils unablässig den Prozeß besuchten.

Quelle: NPD Neukölln Facebook

 

Deine Werbung auf s-f-n.org, mehr Infos »

Keine Kommentare für “Politischer Schauprozeß führte zu 9 Jahren und 6 Monaten Haft gegen Maik S.”

 

Hinterlasse einen Kommentar