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Schluss mit steuerfinanzierter Hetze – Feldmann in die Schranken weisen!

Der zwangsfinanzierte Staatsrundfunk, an dem sich jeder Haushalt beteiligen muss, um die Vorstandsgehälter der Sendeanstalten und die Regierungspropaganda zu gewährleisten, ist Hohn in höchster Form.

Man kann die Situation wie folgt zusammenfassen:

  • Der Bürger wird nicht nur indoktriniert, er bezahlt auch noch direkt dafür!
  • Dass dieser nicht seiner eigentlichen Aufgabe, einer neutralen Berichterstattung der Geschehnisse, nachkommt, sondern stets ins Horn der Blockparteien von CDU, SPD, Grünen, FDP & Linkspartei bläst, ist kein Wunder.

Denn:

Die Vorstände rekrutieren sich in der Regel aus den Blockparteien.
Während innenpolitisch die große „Wir schaffen das“ und „Refugees welcome“-Party propagiert wird, wird außenpolitisch alles nicht etwa an dem Nutzen oder den Interessen Deutschlands hinterfragt und gefärbt, nein – es wird lediglich unter den geostrategischen Gesichtspunkten der US-Vorherrschaft bewertet.
Die Beispiele und Fälle sind vielseitig und seitenlang.

Besonders erschreckend und als besonders widerlich hervorzuheben ist allerdings der Fakt, dass mittlerweile Menschen aus linksextremen Zusammenhängen und Linksextremisten eine Bühne oder sogar Anstellungen und Aufträge vom öffentlichen Rundfunk bekommen.

Zu diesen Personen gehört der Braunschweiger David Janzen, der die Antifa als wichtigen Teil seines Bündnisses beschreibt und in der Öffentlichkeit gerne Opfer und Täter verwechselt.

Prominentestes Beispiel bleibt aber Julian Feldmann. Feldmann fällt seit Jahren auf patriotischen und nationalen Veranstaltungen auf, filmt und fotografiert Teilnehmer detailliert.
Was er und die Presseschmierer der Massenmedien als „Recherche“ bezeichnen ist dabei nichts weiter als Vorfeldarbeit für linkskriminelle Verbrecherbanden, die ihre Straftaten anhand solcher Fotoreihen planen.

Den Höhepunkt seiner hetzerischen Journalistentätigkeit erlebte in Nordstemmen (Landkreis Hildesheim), als er den ehemaligen Soldaten Karl Münter besuchte und mit merkwürdigen Fragen in ein Gespräch verwickelteohne überhaupt zu erwähnen, dass er ein Journalist sei oder das Gespräch für das Fernsehen gedacht wäre.
Gezielt lockte Feldmann dem über 90 Jahre alten Münter Antworten heraus, um ihn später als Monster und Verbrecher im NDR zu präsentieren. Wir wissen wozu diese Falschdarstellung geführt hat!

Hass, Hetze, Raub, Gewalt und Strafverfahren waren das Ergebnis dieses Gespräches für Karl Münter, einem Mann, der sein Leben lang seine Pflicht getan hatte.
Auf ähnliche Weise, nur nicht so erfolgreich versuchte Feldmann sein Glück bei anderen Veteranen des zweiten Weltkriegs. Einige Fälle sind bekannt, andere werden derzeit noch zusammengetragen.

Wie kann es sein, dass so eine Unperson von Steuergeldern finanziert seine Hetze durchführen kann?

Wie kann es sein, dass die GEZ-Gebühren für die Staatspropaganda Zwangsgebühren sind?

Wir fordern: GEZ abschaffen und linken Hetzern kein weiteres Podium bieten!

Kurzbearbeitung am 12.11.2019

Das Landgericht Hamburg erließ eine Unterlassungsverfügung gegen die NPD.

Zitat: https://daserste.ndr.de/panorama/Gericht-untersagt-NPD-Falschbehauptungen-gegen-NDR-Mitarbeiter,npd706.html

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Der Arbeitskreis Sicherheit ist ein, 2009 entstandener, kleiner Zusammenschluss von Aktivisten. Über den Namen Schriftleitung veröffentlichen wir unsere Mitteilungen.

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