Anquatschversuch im Südharz

Aus Sangerhausen im Südharz wurde uns ein Anquatschversuch des Verfassungsschutz gemeldet.

Ahoi in die Runde, gerade hat es bei mir geklingelt und an der Gegensprechanlage meldete sich ein Herr Kleine vom Innenministerium der ganz gerne mal mit mir reden wollt. Das wurde natürlich von mir verneint und ich knallte den Hörer auf.

Dann hab ich mich auf die Socken gemacht um zu gucken wo die netten Herren hin wollen. Es waren zwei Herren in Hellen T- Hemden einer mit Rucksack beide mit Schirmmütze auf und zwischen 40 und 45 Jahre alt. Als sie merkten das sie “verfolgt” wurden gingen sie zügig zu ihrem neuen Audi A3 in dunkelblau mit dem Kennzeichen HZ YH 58.

Anquatschversuche immer Melden und so Aktivisten in deiner Umgebung warnen.
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Anquatschversuch in Berlin

Mann, Mitte 40, ca. 1,80m, mit grauschwarzem Haar und langem, geflochtenem Bart

Die Fragestellung seinerseits lautete ob die Berliner “Naziszene” mit den Identitären zusammenarbeitet. Hintergrund war die Demo am Gesundbrunnen letztes Jahr.

Anquatschversuch im Nürnberger Land + Bild

Heute Mittag kam es in Diepersdorf zu einem Anquatschversuch. Ein Herr „Freisel“ vom Innenministerium passte eine Aktivistin nach einem Arztbesuch ab. Die Angesprochene ging auf den dreisten Kontaktversuch jedoch nicht ein und brachte dem Staatsbeamten unmissverständlich ihre Ablehnung zum Ausdruck.
Dieser bestieg daraufhin seinen Oberklasse-SUV mit Münchner Kennzeichen und machte sich aus dem Staub.

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Anquatschversuch im Enzkreis

Am Donnerstag kam es am frühen Morgen zu einem Anquatschversuch des Verfassungsschutzes im Enzkreis. Gerade auf dem Weg zur täglichen Arbeit, wurde ein Mitglied der Partei “dieRechte” vor seiner eigenen Haustür durch einen Mitarbeiter der Verfassungsschutzes angesprochen.

Wohlwissend, dass der Kamerad auf dem Weg zur Arbeit war, begann der Beamte gar nicht erst unser Mitglied großartig in ein Gespräch zu verwickeln, sondern wollte nur unverfänglich nachfragen, ob man sich denn nicht einmal treffen möchte. Die Floskeln von Unterstützung und Informationsaustausch folgten noch bevor der Kamerad das Angebot nicht dankend ablehnte und dem Schnüffler unmissverständlich zu Verstehen gab, dass kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit den unehrenhaften Vasallen dieses Systems besteht.

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Anquatschversuch in Lübben/Brandenburg + Video

Aus dem Gedächtnisprotokoll:

Gestern suchten mich drei Typen mit einem dicken Auto zuhause – so mein Nachbar. Heute rief eine Frau auf Arbeit an, nannte mein Vor- und Zuname, wollte mich sprechen, ohne Angaben von Gründen oder von was sie sei. Als die Sekretärin durchstellte, wurde aufgelegt. Da wollte wohl wer bestätigt haben, dass ich auf Arbeit bin. Niemand aus der Programmierung wird über die Firma angerufen, ich erst recht nicht. Dachte mir, Reporter, VS oder Linke werden was wollen. Vorhin macht ein Praktikant von uns Feierabend. Rief im Büro an, dass er gerade auf dem Parkplatz angesprochen wurde, mit meinem Namen, von einem Mann und einer Frau, die sich dann entschuldigten, wegen der Verwechselung. Dadurch war mir klar, dass das VS sein muss. Also bin ich mal mit Kamera in der Hand Zigaretten holen gegangen. Was für Pfeifen. Der war voll raus aus seinem Text. Da war noch eine vierte, eine ältere Frau, die den Bereich observiert hat und dann Meldung gegeben hatte, als ich im Laden an der Kasse stand. Schon auf die habe ich das Telefon gehalten. Dass die dennoch den Anwerbeversuch nicht abgebrochen haben, ist schwach. Nur noch Pfeifen …

Kennzeichen: B-FD 2663

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Anquatschversuch bei der IB Magdeburg

Eine Zehntausend-Seelen-Gemeinde in der Nähe von Magdeburg in der letzten Woche:
Zwei Staatsbedienstete ziehen sich ihre Kapuzen tief ins Gesicht und flüchten mit schnellen Schritten vor einem Aktivisten der Identitären Bewegung. Mit einem Mobiltelefon in der Hand treibt der junge IBler die beiden Geheimdienstler vor sich her.

Sie springen zu einer mit Kapuze und Sonnenbrille unkenntlich gemachten Frau in einen dunklen Benz, rasen davon und vergessen dabei ihren mitgebrachten silbernen Opel. Das Video vom überhasteten Aufbruch des kamerascheuen Trios wurde ins Internet gestellt, um zu zeigen, wie man mit einer versuchten politischen Einflussnahme durch das Innenministerium umgehen kann.

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Anquatschversuch des VS in Cottbus

In Cottbus kam es eben (24.10.2017) zu einem Anwerbeversuch des LfV Brandenburg. Ziel war ein Aktivist, der an der IB Aktion auf der Stadthalle in Cottbus beteiligt war. Die Aktion sollte dann auch als Gesprächseinstieg herhalten. Sensibilisiert euer Umfeld. Sprecht vor allem mit noch unerfahrenen Aktivisten über solche Situationen und das richtige Verhalten.