<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Das BSI warnt vor Passwortänderungen, wir halten dagegen	</title>
	<atom:link href="https://www.s-f-n.org/blogs/it-tipps/bsi-warnt-vor-passwortaenderungen-wir-halten-dagegen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.s-f-n.org/blogs/it-tipps/bsi-warnt-vor-passwortaenderungen-wir-halten-dagegen/</link>
	<description>Arbeitskreis Sicherheit &#124; SfN</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Mar 2025 15:18:59 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: Ingo Neitzke		</title>
		<link>https://www.s-f-n.org/blogs/it-tipps/bsi-warnt-vor-passwortaenderungen-wir-halten-dagegen/#comment-53021</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingo Neitzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 15:18:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.s-f-n.org/?p=19614#comment-53021</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.s-f-n.org/blogs/it-tipps/bsi-warnt-vor-passwortaenderungen-wir-halten-dagegen/#comment-51505&quot;&gt;Telegram Kommentar&lt;/a&gt;.

2 x ja, so ist es.

1. Der Kopf ist derzeit noch der beste Tresor, so lange

1.1. die Transhumanismus-Sekte noch nicht die Cyborg-Endstufe als &quot;alternativlos&quot; großflächig durchgesetzt hat [1] und
1.2 man kein Fleischfresser ist (= erhöhtes Demenzrisiko) und zur Altersgruppe 90plus gehört.

Für die Altersgruppe 90plus: 
Man kann Zettel und Kopf kombinieren, indem man das lange, unlogische Passwort -- also kein Wort -- in Fragmente splittet, auf verschiedene Zettel schreibt und diese an möglichst weit entfernten Orten versteckt.
Die größte Herausforderung besteht dann darin, daß man sich die Orte einprägt und die richtige Reihenfolge in der die Fragmente zusammengesetzt werden müssen.

Für die Mitleser der Hausdurchsucher: Ich benötige solche Zettel &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt;, Suche zwecklos.  x‑D

2. Alles nur eine Frage der Zeit und des Aufwands. Der Feind hat Steuergeld-Milliarden ohne Obergrenze und kann sich die besten der besten Supercomputer und Fachidioten ohne Gewissen kaufen. Siehe Frank Erhardt „Jedes System ist hackbar“:
https://www.s-f-n.org/blogs/kurzmitteilungen/widerspruch-gegen-die-elektronische-patientenakte-epa/#comment-49199

[1] Ein Einstiegspunkt in&#039;s Thema:

&lt;em&gt;&lt;a title=&quot;Externer Verweis - Du verlässt die Seite www.s-f-n.org&quot; href=&quot;https://simonmercieca.com/2022/11/18/transhumanism-the-brain-chip-implant/&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;https://simonmercieca.com/2022/11/18/transhumanism-the-brain-chip-implant&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Anmerkung stammt aus der <em><a title="Externer Verweis - Du verlässt die Seite www.s-f-n.org" href="https://t.me/sfndiskussion" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">Telegram Diskussionsgruppe</a></em>:</p>
<p>&#8220;KEINE Passwortänderungen bzw. nur in sehr großen Intervallen ist schon länger ein Thema in der IT Security Community, es geht im Kern darum das wenn die Passwortwechsel zu &#8220;häufig&#8221; sind der Nutzer sein Passwort auf einen Zettel schreibt und den entweder auf dem Schreibtisch unter die Schreibunterlage legt oder einfach ein Post-It mit dem Passwort an den Monitor hängt. Sicherheit ade. Daher ist das Argument den Passwortwechsel lang zu machen um dem Nutzer die Möglichkeit zu geben sich sein Passwort zu merken und es eben nicht auf einen Zettel zu schreiben.</p>
<p>2 Faktor Authentifizierung ist prinzipiell zwar &#8220;sicher&#8221; aber letztendlich vertraut man hier auch darauf das die generierten 2. Faktor Kennwörter nicht vorhersagbar sind. Das dies eben nicht immer so ist zeigen die in der Vergangenheit publik gewordenen NSA &#038; Co initiierten Manipulationen an den zu Grunde liegenden Berechnungen für den Schlüssel (gilt auch bei Zertifikaten, 2FA, &#8230;) oder gleich an der Hardware/Betriebssystem die das ganze vorhersagbar gemacht haben. auch der neue Vorstoß von Großbritanien um Zugang zur iCloud zu bekommen macht das alles nicht besser. Egal wie gut die Vordertüre gesichert ist, wenn man hinten das Fenster auf lässt kann man sich die Mühe sparen. Speziell bei 2FA find ich extrem hinderlich das man das eben nur mit EINEM Zweiterzeuger nutzen kann (macht aber auch Sinn &#8230;), so muss man den Schlüsselgenerator immer bei sich haben. Ein Passwort hat man bestenfalls im Kopf und fertig.</p>
<p>Man wird immer Argumente für alles finden und das einzige was sicher ist, das ist die Tatsache das man die Hürde mit beliebig viel Aufwand zwar entsprechend hoch legen kann aber irgendwann wird diese Hürde genommen werden. Es ist definitiv nur eine Frage der Zeit.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Telegram Kommentar		</title>
		<link>https://www.s-f-n.org/blogs/it-tipps/bsi-warnt-vor-passwortaenderungen-wir-halten-dagegen/#comment-51505</link>

		<dc:creator><![CDATA[Telegram Kommentar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 19:10:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.s-f-n.org/?p=19614#comment-51505</guid>

					<description><![CDATA[Diese Anmerkung stammt aus der &lt;em&gt;&lt;a title=&quot;Externer Verweis - Du verlässt die Seite www.s-f-n.org&quot; href=&quot;https://t.me/sfndiskussion&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;Telegram Diskussionsgruppe&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;:

&quot;KEINE Passwortänderungen bzw. nur in sehr großen Intervallen ist schon länger ein Thema in der IT Security Community, es geht im Kern darum das wenn die Passwortwechsel zu &quot;häufig&quot; sind der Nutzer sein Passwort auf einen Zettel schreibt und den entweder auf dem Schreibtisch unter die Schreibunterlage legt oder einfach ein Post-It mit dem Passwort an den Monitor hängt. Sicherheit ade. Daher ist das Argument den Passwortwechsel lang zu machen um dem Nutzer die Möglichkeit zu geben sich sein Passwort zu merken und es eben nicht auf einen Zettel zu schreiben.

2 Faktor Authentifizierung ist prinzipiell zwar &quot;sicher&quot; aber letztendlich vertraut man hier auch darauf das die generierten 2. Faktor Kennwörter nicht vorhersagbar sind. Das dies eben nicht immer so ist zeigen die in der Vergangenheit publik gewordenen NSA &amp; Co initiierten Manipulationen an den zu Grunde liegenden Berechnungen für den Schlüssel (gilt auch bei Zertifikaten, 2FA, ...) oder gleich an der Hardware/Betriebssystem die das ganze vorhersagbar gemacht haben. auch der neue Vorstoß von Großbritanien um Zugang zur iCloud zu bekommen macht das alles nicht besser. Egal wie gut die Vordertüre gesichert ist, wenn man hinten das Fenster auf lässt kann man sich die Mühe sparen. Speziell bei 2FA find ich extrem hinderlich das man das eben nur mit EINEM Zweiterzeuger nutzen kann (macht aber auch Sinn ...), so muss man den Schlüsselgenerator immer bei sich haben. Ein Passwort hat man bestenfalls im Kopf und fertig.

Man wird immer Argumente für alles finden und das einzige was sicher ist, das ist die Tatsache das man die Hürde mit beliebig viel Aufwand zwar entsprechend hoch legen kann aber irgendwann wird diese Hürde genommen werden. Es ist definitiv nur eine Frage der Zeit.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Anmerkung stammt aus der <em><a title="Externer Verweis - Du verlässt die Seite www.s-f-n.org" href="https://t.me/sfndiskussion" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">Telegram Diskussionsgruppe</a></em>:</p>
<p>&#8220;KEINE Passwortänderungen bzw. nur in sehr großen Intervallen ist schon länger ein Thema in der IT Security Community, es geht im Kern darum das wenn die Passwortwechsel zu &#8220;häufig&#8221; sind der Nutzer sein Passwort auf einen Zettel schreibt und den entweder auf dem Schreibtisch unter die Schreibunterlage legt oder einfach ein Post-It mit dem Passwort an den Monitor hängt. Sicherheit ade. Daher ist das Argument den Passwortwechsel lang zu machen um dem Nutzer die Möglichkeit zu geben sich sein Passwort zu merken und es eben nicht auf einen Zettel zu schreiben.</p>
<p>2 Faktor Authentifizierung ist prinzipiell zwar &#8220;sicher&#8221; aber letztendlich vertraut man hier auch darauf das die generierten 2. Faktor Kennwörter nicht vorhersagbar sind. Das dies eben nicht immer so ist zeigen die in der Vergangenheit publik gewordenen NSA &#038; Co initiierten Manipulationen an den zu Grunde liegenden Berechnungen für den Schlüssel (gilt auch bei Zertifikaten, 2FA, &#8230;) oder gleich an der Hardware/Betriebssystem die das ganze vorhersagbar gemacht haben. auch der neue Vorstoß von Großbritanien um Zugang zur iCloud zu bekommen macht das alles nicht besser. Egal wie gut die Vordertüre gesichert ist, wenn man hinten das Fenster auf lässt kann man sich die Mühe sparen. Speziell bei 2FA find ich extrem hinderlich das man das eben nur mit EINEM Zweiterzeuger nutzen kann (macht aber auch Sinn &#8230;), so muss man den Schlüsselgenerator immer bei sich haben. Ein Passwort hat man bestenfalls im Kopf und fertig.</p>
<p>Man wird immer Argumente für alles finden und das einzige was sicher ist, das ist die Tatsache das man die Hürde mit beliebig viel Aufwand zwar entsprechend hoch legen kann aber irgendwann wird diese Hürde genommen werden. Es ist definitiv nur eine Frage der Zeit.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
