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Demonstration gegen die GEZ und Feldmann!

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Der Aktivist Sven Skoda redet auf der Demonstration Schluss mit steuerfinanzierter Hetze – Feldmann in die Schranken weisen!.

Seine Motivation erklärt er wie folgt:

Ich fahre am 23. November nach Hannover, weil ich es für wichtig halte, dass auch Niedersachsen deutlich gemacht wird, dass es nationale Kräfte gibt, die nicht nur im Hinterzimmer über den Zustand ihrer Heimat klagen, sondern auch auf der Straße Widerstand organisieren. Es hilft Deutschland nicht, wenn man am Stammtisch alles besser weiss, aber die Erkenntnisse nicht auch in die öffentliche Wahrnehmung transportiert. Hannover ist ein guter Platz, um Aufmerksamkeit zu generieren. Die Idee gegen die Medienmafia, ihre Hintermänner und Handlanger zu demonstrieren, verschafft der Veranstaltung nur zusätzliche Aufmerksamkeit.
Gerade eine Person wie Julian Feldmann, die vom linken Rand aus schon seit einiger Zeit versucht ihre wirre Weltsicht als journalistische Meldung getarnt an den Mann zu bringen, wird gar nicht umhinkommen sich gewohnt zu positionieren und dabei unfreiwillig auch Werbung für die nationale Opposition zu machen, die direkt vor der Haustür seines Arbeitgebers tagtäglich Widerstand organisiert. So bekommt ein im Grunde unbedeutendes Rädchen in der staatlichen Medienmaschinerie ganz unfreiwillig doch einmal die Chance ausnahmsweise etwas Sinnvolles zu tun und der Bevölkerung die Nachricht von einer aktiv Widerstand leistenden nationalen Opposition in Niedersachsen ins Bewusstsein zu rufen.

Der Aufruf zur Demonstration

Es geht um die Zwangsgebühren in Form vom Rundfunkbeitrag, die gesetzlich-verpflichtend eingefordert werden, um den Propagandaapparat des staatlichen Rundfunks und die Gehälter der parteinahen Vorstände zu finanzieren.

Besonders drastisch ist der Umstand, dass insbesondere der Norddeutsche Rundfunk (NDR) den Bürgern und Steuerzahlern mittlerweile immer mehr antideutsche und linksextreme Aktivisten aus dem Norden als angebliche Experten vorstellt und ihnen in angeblich neutralen Reportagen eine Bühne für ihre verzerrte und dogmatisierte Realität bietet.

Zu nennen sind unter anderem: Der Sprecher vom Bündnis gegen Rechts in Braunschweig, David Janzen, oder der Antifa-Fotograf Andre Aden.
Besonders fassungslos macht allerdings die Personalie Julian Feldmann. Ihm wird nicht nur eine unnötige Bühne geboten, nein, er ist direkt von seiner Zuarbeit bei der radikalen Linken in den NDR umgesattelt und arbeitet nun offiziell als freier Mitarbeiter für den NDR, wo er gegen heimatverbunden Akteure hetzt.
Vor seinem Hass sind auch ältere Herren nicht geschützt. In jüngster Vergangenheit besuchte er mehrere Veteranen des zweiten Weltkrieges, denen nach eigener Aussage nicht bewusst war, dass er Journalist ist. Er stellte perfide Fragen, um die ehemaligen Soldaten aufs Glatteis zu führen und im Fernsehen als Verbrecher darzustellen.
Das Resultat kann schrecklicher kaum sein: Der über 90 Jahre alte Karl Münter wurde in Folge dessen bedroht, in der Dorfgemeinschaft bekämpft und letztlich von Vermummten überfallen, ausgeraubt und gefesselt worden.

Auf dieser Grundlage können die Forderungen klarer nicht sein:

  • GEZ Zwangsgebühr abschaffen!
  • Julian Feldmann und alle antideutschen Journalisten entlassen!
  • Keine Bühne mehr für die verzerrte Wahrnehmung von Linksextremisten!

Weitere Redner

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Der Volkslehrer
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Sebastian Weigler
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Thorsten Heise

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1 Kommentar

  • Wie die bekannte Rechtsanwältin Nicole Schneiders auf ihrer Facebook Seite vermeldet, konnte der bekannte Antifa Aktivist und durch den NDR alimentierte Julian Feldmann in die Schranken gewiesen werden.
    Anlass war eine NPD/JN Demo in Hannover 2019.
    Wir Gratulieren den Aktivisten und Rechtsanwälten zum Freispruch und lassen Frau Schneiders Berichten:

    https://www.facebook.com/276086062451330/posts/4971346106258612/

    “Berufungsverhandlung am Landgericht Hannover endet mit Freispruch für alle Angeklagten

    Das Amtsgericht Hannover hatte die 3 Angeklagten zunächst wegen Verstoß gegen das Kunsturhebergesetz verurteilt. Gegenstand des Verfahrens war ein Transparent, welches im Rahmen einer NPD Demonstration im November 2019 gezeigt wurde. Die Versammlung war angemeldet unter dem Motto “Feldmann in die Schranken weisen- Schluss mit der staatlich finanzierten Hetze”. Hintergrund waren Recherchen des NDR Journalisten Feldmann zu sog. Zeitzeugen. Auf dem Fronttransparent war ein Bild des Journalisten zu sehen, welches durchgestrichen war- passend zum Motto. Der Journalist sah sein Recht am eigenen Bild verletzt, weil das Foto ohne seine Einwilligung genutzt wurde. Üblicherweise ist das im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit nämlich meist anders herum. Aber in umgekehrter Lage mussten nunmehr die Strafverfolgungsbehörden tätig werden.
    Nach zwei Verhandlungstagen und Anträgen der Verteidigung konnte nunmehr der Freispruch für sich beansprucht werden. Das Gericht sah das Veröffentlichen zwar als strafbar an, aber die Angeklagten unterlagen einem sog. Verbotsirrtum. Weder der Justitiar des NDR, noch das Verwaltungsgericht und das Oberverwaltungsgericht hatten nämlich einen Verstoß gg. das KUG gesehen und so durften auch die Angeklagten davon ausgehen, dass nach gewonnenem Verwaltungsrechtsstreit um das rechtswidrige Demo-Verbot der Stadt Hannover alles in Ordnung ist.
    Die Staatsanwaltschaft wird vermutlich Revision einlegen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Wir feiern unseren Erfolg trotzdem schon mal.”

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