Legale Waffen zur Selbstverteidigung

Letzte Aktualisierung am 13.02.2017

Selbstschutz und Selbstverteidigung - viele politische Aktivisten überlegen sich, wie sie ihre eigene Gesundheit schützen können. Leider hören wir immer wieder von brutalen Übergriffen der Antifa auf nationale Infostände oder auf Aktivisten die einfach nur arglos unterwegs sind. Aber auch Sicherheit für die Tochter oder die Frau sind ein wichtiges Thema. Jeder Aktivisten sollte, um sich bei einem linkskriminellen Angriff verteidigen zu können, zumindest die Grundtechniken einer beliebigen Kampfsportart erlernen. Noch gibt es aber auch sogenannte "legale Waffen" die wir nutzen können um Angriffe abzuwehren. In dieser Übersicht haben wir legalen Waffen welche zur Verteidigung erhältlich sind zusammengestellt. Desweiteren erklären wir worauf geachtet werden muss und was bei einem Angriff wirklich hilft.

Allerdings sind nicht alle Verteidigungsmittel gleich sinnvoll und vor allem sind gar nicht alle Verteidigungsmittel auch "legal" und "legal in der Öffentlichkeit". Jeder Waffenladen will letzten Endes etwas verkaufen und wird darum primär die nötigen Gesetze die den Verkauf bzw. den Kauf betreffen beachten. Eine rechtliche Beratung des Kunden findet in den meisten Fällen wohl erst auf Nachfrage statt.

Rechtliche Bewertung

Richtig ist, dass man für den Erwerb der meisten Verteidigungsmittel mindestens 18 Jahre sein muss. Dies berechtigt zwar zum Kauf einer "legalen Waffe", bedeutet aber nicht, dass man nun auch damit in der Öffentlichkeit rumlaufen darf. Unabhängig von den rechtlichen Vorraussetzungen zum Führen einer Waffe zur Verteidigung, sollte man sich natürlich mit dem Notwehrrecht beschäftigen. Das bedeutet, nicht nur den Notwehr-Paragraphen (§32 StGB) lesen sondern ihn auch verstehen!

Das Waffengesetz (WaffG) definiert "führen" als das zugriffsbereite Mitführen einer Waffe. Dazu gehört also z.B. das Messer in der Hosentasche

Taktischer Nutzen

Alle Mittel haben verschiedene Einsatzgrundsätze und Eigenschaften. Nicht jedes Mittel ist immer das Richtige. Außerdem muss der Einsatz mit der jeweiligen Waffe geübt werden! Ein Pfefferspray in den Tiefen der Handtasche nützt nichts. Ein Kubotan den ich mit führe aber nicht geübt habe ihn (unter Stress oder Angriffsdruck) zu benutzen nützt nichts. Eine Schreckschusspistole die ich erst aus einem Holster ziehen muss kostet viel Zeit und bei einem Gegner direkt vor mir ... nützt sie nichts.


  • CS-Gas
    Bei 20% aller Menschen wirkt das Gas nicht, sie sind immun.
  • Elektroschocker
    Wirkt nur im Nahkampf, welcher nicht empfohlen wird. Die Bedienung ist im Ernstfall zu kompliziert.
  • Schreckschuss- Gaspistolen
    Abschreckungswirkung ist relativ groß, kann viele Schüsse in geringer Zeit abfeuern aber benötigt den kl. Waffenschein.
  • Jet Protector
    Abwehrsystem auf Basis von Pfefferspray mit hoher Reichweite und hohem Druck.
  • Kubotan / Tacticalpen
    Ein harter, kurzer "Stock" zur Selbstverteidigung mittels Stößen gegen den Angreifer.
  • Pfefferspray
    Idealer Selbstschutz, schnelle Wirkung, einfach Handhabung, günstige Preise.
  • Schlagstock
    Unhandlich, schwer handzuhaben und eine Gefahr für das Opfer.
  • Schrillalarm
    Erzeugt einen Ton so laut wie ein Düsenflugzeug beim Start. Geeignet als Ergänzung.
  • Selbstverteidigungsschirm
    Die Funktionen eines echten Regenschirmes, aber erhöhte Stabilität als Abwehrwaffe.
  • Taktische Taschenlampe
    Kann den Angreifer stark blenden und als Schlagwaffe benutzt werden.
Stelle mit Hilfe unserer Informationen eine ausreichende Menge an Selbstverteidigungsmitteln zusammen. Entscheide dich individuell für deinen ganz speziellen Bedarf.


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