Anquatschversuch in Berlin gescheitert

Anquatschversuche · · 2 Min. Lesezeit · Arbeitskreis Sicherheit

Am Dienstag Vormittag klingelten zwei männliche Schlapphüte des Inlandsgeheimdienstes (Verfassungsschutz) in Berlin bei einer jungen Dame die unserer Partei „Der III. Weg“ nahestehen soll. Als diese die Tür öffnete, zeigte einer der Agenten eine Karte hoch und stellte sich als Mitarbeiter des Innenministeriums vor, wenige Sekunden nach dieser Vorstellung flog die Tür wieder zu. Alleine standen dann zwei ältere Herren, einmal ca. 1,80 groß, hellblaue Jeans Glatze und der Andere 1,75, kurze schwarze Haare mit Brille im Treppenhaus und mussten erfolglos den Rückzug antreten.

von Der III. Weg

Es gehört zur gängigen Praxis auch des deutschen Inlandgeheimdienstes Spitzel anzuwerben, um systemkritische Gruppen und Organisationen auszuforschen. Nicht selten heizen gerade solche Stellen bestimmte Entwicklungen an, um politisch engagierte Menschen zu kriminalisieren. Der Staat liebt den Verrat, aber nicht den Verräter. So werden regelmäßig Spitzel öffentlichkeitswirksam kaltgestellt, meist über Gerichtsverfahren, um einen weiteren Verbleib im politischen Umfeld unmöglich zu machen. Frei nach dem Motto: „Wo nichts ist, wird was gemacht“ sichern sich gerade solche Behörden ihren Arbeitsplatz und spielen ihre ehrlosen Spiele, treiben die politisch Verantwortlichen in der Republik und lassen unzählig naive Menschen über die Klinge springen.

Für uns Nationalrevolutionäre ist vollkommen klar, keine Gespräche und keine Zusammenarbeit mit den Kriminalisierungsbehörden der BRD. Macht Anwerbeversuche öffentlich und bleibt sauber.

Geheimdienste für deutsche Interessen und das deutsche Volk, nicht für Bonzen und ihr Abzocksystem!

Unsere Alternative heißt Revolution!

Möchtest auch du ein Gedächtnisprotokoll, Fotos der Schergen oder einfach deine Gedanken zu einem Anquatschversuch veröffentlichen, tritt gerne unserer Diskussionsgruppe auf Telegram bei oder kontaktiere uns über das Kontaktformular.

Setze dich gegen den Verfassungsschutz zur Wehr

Während der Staatschutz in der Regel darauf aus ist, konkrete Informationen über Zusammensetzung und Aktionen unserer Zusammenhänge zu kriegen, um aus ihnen Konstrukte bilden zu können, die sie gegen uns verwenden wollen, verfolgt der Verfassungsschutz vornehmlich das Ziel, einen detaillierten Gesamtüberblick über den Widerstand zu bekommen ...

Allgemeine Informationen, keine Rechtsberatung. Im Einzelfall hilft ein Anwalt oder eine Beratungsstelle.

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