Doppelter Anquatschversuch im Saarland – Per Post!

Anquatschversuche · · 2 Min. Lesezeit · Arbeitskreis Sicherheit

Am heutigen Tag landeten Einladungen zum Gespräch mit dem Verfassungsschutz bezüglich sogenannter sicherheitsrelevanter Inhalte und dem möglichen Wissen dieser in den Briefkästen zweier Nationalrevolutionäre aus den Saarland.

von Der III. Weg

Die betroffenen Kameraden informierten uns umgehend und bekannten jeweils, dem Gespräch fernzubleiben. Wer unsere Netzseite in den letzten Monaten verfolgte, stellte fest, dass unsere Bewegung im Saarland überaus aktiv ist und dass der Strukturaufbau voran schreitet, ergo verwundert es kaum, dass die Schergen des Systems auf uns aufmerksam geworden sind. Angesichts des jahrelangen Fehlens ernsthafter nationaler Bestrebungen im kleinsten deutschen Flächenland, versuchte man vergeblich, unsere Strukturen zu unterwandern und unsere Aufbauarbeit zu behindern. Dass die „Schlapphüte“ diesmal nicht persönlich vorstellig geworden sind, ist etwas verwunderlich und stellt innerhalb unserer Bewegung ein Novum dar. Die Beweggründe hierfür können nur erahnt werden. Was im Gegensatz dazu aber mehr als klar ist, ist die Tatsache, dass seitens unserer Mitglieder keinerlei Gesprächsbereitschaft mit irgendwelchen Inlandsgeheimdiensten existiert.

Foto des Schreibens

Keinerlei Aussage gegenüber Polizei, Verfassungsschutz und anderen Repressionsorganen!

Wenn auch du von solchen Anwerbeversuchen betroffen warst und diesen Vorfall öffentlich machen möchtest, freuen wir uns, wenn du schnellstmöglich ein detailliertes Gedächtnisprotokoll verfasst. Tritt danach gerne unserer Diskussionsgruppe auf Telegram bei oder nutze das Kontaktformular, um mit uns in Kontakt zu treten. Wir können deinen Bericht veröffentlichen und damit die Vorgehensweise der Behörden offenlegen.

Allgemeine Informationen, keine Rechtsberatung. Im Einzelfall hilft ein Anwalt oder eine Beratungsstelle.

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