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Verhalten bei Demonstrationen

Dieser Artikel soll dir als Ratgeber im Umgang mit verschiedenen Situationen bei Demonstrationen dienen. Jeder ist gehalten, durch persönliche Gespräche und einen lebendigen Erfahrungsaustausch zur Schulung seiner Kameraden beizutragen. Jedoch sollten “Ammenmärchen” und Schaudarstellungen vermieden werden: Letztendlich geht es nicht darum, kriminell zu werden, sondern gesetzlich verbriefte Rechte wahrzunehmen, um dem politischen Ziel ein Stück näher zu kommen.

Hierbei sollten gerade die jungen Kameraden in realistischer Weise an die Möglichkeiten politischer Wortergreifung in der Öffentlichkeit herangeführt werden – diese bringen mehr, als Provokation, Gewalt oder Selbstdarstellerei es jemals könnten. Es geht nicht darum, die “coolste Randgruppe” zu verkörpern, sondern vereint wieder die Mitte des Volkes zu werden!

Generell gilt: (laut Grundgesetz Artikel 8)

  • Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
  • Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

Das bedeutet, dass wir erstmal demonstrieren dürfen. Jedoch machen verschiedene Vorschriften, wie z.B. das Versammlungsgesetz weitere Einschränkungen. Das bedeutet u.a. dass die Veranstaltung ordnungsgemäß angemeldet sein muss und die Teilnehmer sich friedlich verhalten (keine Angriffe gegenüber Personen (Passanten, Gegen-Demonstranten, Polizisten usw.) oder Objekten).

Weiterführende Hinweise zu dem Thema: “Anmelden einer Versammlung” findest du in Audioform im Artikel:
Rechtsratgeber – Mäxchen Treuherz
Leitfaden folgt demnächst.

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