Verhalten gegenüber Polizei und Justiz

Letzte Aktualisierung am 15.01.2014

Dieses ist keine Rechtsfibel in dem Sinne, daß nur eine Reihe von Fällen dargestellt wird, welche Rechte man im einzelnen Fall hat, oder ob es sinnvoll ist, gegen diese oder jene Ungerechtigkeit juristisch vorzugehen. Es hat gar keinen Sinn der großen Zahl von Rechtsratgebern einen weiteren hinzuzufügen, da die vorhandenen ausreichen und meist ganz brauchbar sind.

Die Erfahrung hat nämlich gezeigt, daß es zur Durchsetzung seiner Rechte oder auch nur zur Wahrung seiner Rechtsposition nicht genügt zu wissen, daß einem juristisch oder moralisch Unrecht geschieht. Es bedarf vielmehr des Mutes und der Energie, den Kampf aufzunehmen. Es ist ein Kampf, auch wenn er nur mit dem Mittel der Korrespondenz oder der Gerichtsverhandlung geführt wird. Es gibt ein ganzes Arsenal an psychischen Herrschafts- und Unterdrückungsmechanismen, das den Herrschenden zur Aufrechterhaltung ihrer Macht zur Verfügung steht. Sie versuchen mittels ausgeklügelter psychologischer Mittel den Einzelnen dazu zu bringen, Rechte, die er hat, nicht zu verfechten. Woran mag es liegen, daß ständig Aussagen zustandekommen, die der Betreffende selbst bei Licht besehen gar nicht wollte, obwohl jeder weiß, daß er als Beschuldigter in Strafverfahren nichts zu sagen braucht?

Die folgenden Seiten sollen einen kurzen Einblick in die Methoden von Polizei und Justiz geben und dem Leser damit gleichzeitig aufzeigen, wie er sich gegebenenfalls zu verhalten hat.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.



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