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Seehofer plant Rundumschlag gegen alles, was „Rechts“ ist

Wie es sich für gute Demokraten gehört, wird keine Gelegenheit ausgelassen, um den politischen Gegner zu bekämpfen. Deshalb wird selbst der Mord an Walter Lübcke von den Herrschenden wieder einmal skrupellos politisch instrumentalisiert. Bundesinnenminister Horst Seehofer plant in diesem Kontext ein groß angelegtes Verbot „rechter“ Organisationen.

Der Tatverdächtige Stephan E. ist zwar noch nicht einmal verurteilt, dennoch steht für die Politik und deren gleichgeschaltete Presse bereits fest, dass der „Kampf gegen Rechts“ noch erbitterter geführt werden muss. Es ist eigentlich schon fast egal, was sich in der BRD ereignet, stets gibt es Demos oder anderweitige Aktionen „gegen Rechts“. Das passiert völlig unabhängig davon, ob ein vermeintlicher Täter der nationalen Szene angehörig ist oder nicht. Selbst bei Morden von Ausländern an Deutschen gibt es regelmäßig Demos „gegen Rechts“. Wir kennen dieses Spiel seit Jahren.

Doch die Offenheit der Repression hat nun einen neuen Höhepunkt erreicht. Seehofer habe seine Mitarbeiter gebeten, intensiv zu prüfen, welche rechtsextremen Vereine verboten werden könnten, „und wo immer es möglich ist, mir ein Verbot vorzuschlagen“. Dies erklärte er vergangene Woche bei der Vorstellung des Jahresberichts 2018 des Bundesamtes für Verfassungsschutz, also eben jener Behörde, deren Haupttätigkeit es ist, patriotische Organisationen und Personen zu bespitzeln, zu bekämpfen und zu überwachen. Ob gewollt oder nicht, Seehofer zeigt klar, welche Haltung in diesem ach so liberalen Staat herrscht. Verboten werden soll nicht, was nötig ist, sondern was „möglich“ ist. Begeistert greift die bundesdeutsche Presse diese Sätze auf und beteiligt sich bereits mit öffentlichen Mutmaßungen, welche der verhassten Vereine, Parteien und Zeitschriften es treffen könnte. Händereibend brachte ein Journalist bereits ein Verbot unserer nationalrevolutionären Partei ins Spiel. Doch auch das Verbot zahlreicher anderer Organisationen ist wohl Teil der feuchten Träume der Meinungsmacher dieses Landes.

Wer immer noch dem Irrglauben einer „konservativen“ CSU anhängt, der muss nur bedenken, dass ein Minister, für den man extra ein Heimat-Ressort geschaffen hat, eine heimattreue Partei wie den „III. Weg“ verbieten lassen will. Es scheint in Berlin wohl die Furcht davor umzugehen, dass große Teile des Volkes zu einer nationalen Oppositionspartei wechseln werden, wenn die Etablierten an ihrem Volksverrat festhalten. Lieber verbietet man die Opposition, als zuzulassen, dass die eigenen Wähler auch noch von ihrem Recht auf die freie Wahl Gebrauch machen könnten.

Man könnte angesichts einer derartigen Panik im Innenministerium tatsächlich fast meinen, die Machtüberahme der nationalen Opposition stünde kurz bevor. Doch das Vorgehen der Politik zeigt uns ganz eindeutig, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir bilden den Gegenpol zur menschenverachtenden und zerstörerischen Politik der Etablierten und sind deshalb der Feind. Unsere Politik, bei der der Mensch und unser Volk im Mittelpunkt stehen, passt nicht zum ethnosuizidalen Handeln und der multikulturellen Agende von Parteien wie CDU, SPD oder Grüne. Deshalb ist es klar, dass wir auf der Abschussliste stehen und mit allen Mitteln bekämpft werden. Wer sich in der heutigen Zeit noch für das eigene Volk stark macht, muss damit rechnen, ins Visier der verbotsgeilen Demokraten zu geraten. Einschüchtern oder beirren lassen wir uns davon freilich nicht im Geringsten.

Original-Text von: der-dritte-weg.info
Übermittelt durch: Schriftleitung

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