Dass das geschriebene Wort manipulierbar ist wissen wir schon lange. Mit einer neuen Deepfake KI, welche vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde, ist es extrem vereinfacht worden das auch Videoaufnahmen von Personen so verändert werden können, dass diese Dinge sagen, welche sie nie sagen wollten. Das Resultat ist beängstigend realistisch und auch auf den 2. und 3. Blick nicht vom Original zu unterscheiden.
Dazu ein aktuelles Beispiel:
Dass gefälschte Video, das im Facebook-eigenen sozialen Netzwerk Instagram veröffentlicht wurde, zeigt Zuckerberg, wie er direkt in die Kamera spricht und mit schändlichen Motiven hinter seinem Online-Imperium prahlt.
Wie so etwas möglich ist und welche Konsequenzen das haben kann, erfahrt ihr in diesem Youtube Video.


Hier sind die drei vermutlich derzeit führenden Tools zur Erkennung von KI‑generiertem Video‑Content (laut einer KI, die selbst solche Fähigkeiten hat):
AI Video Detector
Für Privatpersonen und Journalisten, die schnell und datenschutzfreundlich einzelne Videos prüfen wollen.
DetectVideo AI
Für Redakteure und Social‑Media‑Manager, die Videos aus sozialen Netzwerken schnell auf KI‑Spuren prüfen wollen.
Sensity AI
Für Unternehmen und Organisationen, die KI‑Detektion in bestehende Systeme (z. B. für Betrugsprävention oder Markenüberwachung)
integrieren wollen.
Hinweis:
Die Ergebnisse jedes Detektors sind wahrscheinlichkeitsbasiert und sollten stets durch menschliche Prüfung ergänzt werden — besonders bei entscheidungskritischen Anwendungen. Kein Tool ersetzt eine sorgfältige inhaltliche und quellenkritische Analyse.
Und wie immer und überall gilt die Frage: Wer überwacht die Überwacher?
Gehört z. B. /sensity.ai/ wirklich zu den Guten?