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Jetzt gilt es in Bereitschaft zu sein und zu bleiben!

Überall, vorrangig zwischen Thüringen und Dresden, schlagen Linkskriminelle zu und greifen missliebige Personen oder deren Immobilien und Wohnungen an. Angriffe auf Wahlstände und Schmierereien an Privathäusern von Parteifunktionären gehören inzwischen zur traurigen Normalität jede nationale Partei. Doch die Gewalt gegen die Feindbilder der Linkskriminellen hat in letzter Zeit eine neue Qualität erreicht. Regelmäßige Brandanschläge mit erheblichen Sachschäden sind eine neue traurige Realität im Land.

Eine Chronik des Terrors

Die Täter werden so gut wie nie gefaßt, aber die Anschlagsziele und die Art der Ausführung tragen eine eindeutige Handschrift. Seitdem die linkskriminelle Rädelsführerin Lina Engel im Zusammenhang mit dem Überfall auf eine Szenekneipe in Eisenach inhaftiert wurde, ereignen sich fast im Wochentakt Anschläge in Thüringen und Sachsen.

  • 09.04.2021 – Apolda: Farb- und Säureanschlägen auf ein Tattoo-Studio und Textildruck-Laden
  • 12.04.2021 – Schmölln: Brandanschlag auf Fittnesstudio
  • 12.04.2021 – Ronneburg: Brandanschlag auf Konzerthalle
  • 18.04.2021 – Sonneberg: Brandanschlag auf Gaststätte
  • 23.04.2021 – Sömmerda: Brandanschlag auf das Rittergut Guthmannshausen
  • 27.04.2021 – Markneukirchen: Brandanschlag auf Gaststätte

Wichtige Worte eines unbekannten Autors

Spätestens nach dem Anschlag auf das bekannte Objekt in Guthmannshausen muss sich jetzt die Erkenntnis durchsetzen, dass der Gegner zu allem bereit ist und jederzeit wieder zuschlagen kann und es auf absehbare Zeit auch wird. Wir sind somit wieder aus unserer Bequemlichkeit herausgerissen, die uns langsam, aber sicher zu umgarnen versuchte.

Seien wir keine bloßen Opfer, sondern dem Gegner ein wacher Widersacher, der bereit ist, sich zu verteidigen! Bleibt besonnen und lasst Euch nicht zu Taten im Affekt hinreißen!

Es wird die Zeit kommen, da sich unsere Geduld und unsere Disziplin auszahlen werden. Im Moment können wir weder die Täter der jüngsten Anschläge auf unsere Bewegung fassen, noch auf eine gerechte Aufarbeitung durch die Systemexekutive hoffen.
Die Parameter ändern sich Tag für Tag und bis uns die Zeichen günstig stehen, ist jeder Mitstreiter dazu angehalten, sich im Interesse der Erreichung unseres großen Zieles nicht irre machen zu lassen und wie ein in die Ecke gedrängtes Tier zu reagieren.

Wären wir in einer so schlechten Position, würde man uns nicht auf derart brutale Art und Weise bekämpfen.
Erst haben sie uns ignoriert, dann machten sie uns lächerlich, weiter haben sie uns verleumdet, und als auch das nicht ausreichte, uns gänzlich vom Volke fernzuhalten, da griffen sie nun letztendlich wieder zum offenen Terror, um uns niederzustoßen.

Darum: Bleibt besonnen und bleibt vorallem legal im Sinne des herrschenden Systems!

Die Rechnung, die man aufstellen müsste, wenn wir dem Gegner auf illegalem Wege beizukommen versuchten, würde derzeit am Ende zu unseren Ungunsten ausfallen. Nein, wir sind nicht machtlos, aber die Staatsgewalt ist uns naturgegebener Weise auch als Gegner gegenübergestellt und besitzt die Mittel, die Macht und die Motivation, uns empfindlich zu drangsalieren und zu schikanieren, sollten wir jetzt einen falschen Finger rühren. Bieten wir ihr also nicht freiwillig diese Gelegenheit.

Observation aufdecken

Der Schutz eines Objektes, sei es ein Privathaus oder ein als Gemeinschaft genutztes Objekt, darf sich aber natürlich nicht nur auf das Innere des Objektes versteifen. Natürlich muss das Auge auf das gesamte Grundstück und das erweiterte Grundstück gerichtet werden …

blank Der politische Gegner kennt unsere Objekte und anders als wir, bei uns wäre es eine strafbare sogenannte “Feindesliste“, dürfen Linkskriminelle diese nationalen Objekte im Netz auch verbreiten und besprechen. Man muss sicherlich davon ausgehen, dass die Linkskriminellen unsere Objekte vor einem Bransanschlag genauestens observieren und man muss weiter davon ausgehen, dass sie Technik dafür benutzen. Die bisherigen Objekte befinden sich zum Teil in kleinen Dörfern und ein “Fremdling” der ständig um ein Objekt streift würde sicherlich dem ein oder anderen auffallen. Wenn Spionagetechnik eingesetzt wird reicht es jedoch, wenn eine Person ein einziges Mal am Objekt ist, diese Technik installiert und nach der erfolgreichen Tat wiederkommt und die Technik wieder entfernt. Kurz nach der Tat wird sich zwar die Spurensicherung der Polizei im Objekt befinden, sie gehen jedoch nicht auf fremde Grundstücke und suchen auch keine entfernten Bäume oder andere Orte nach versteckten Kameras ab. Das müssen wir übernehmen.

Natürlich sollt ihr nicht auf fremde Grundstücke spazieren und dort nach versteckten Geräten suchen. Es reicht eine vernünftige Kamera. Mit einer guten Kamera kann man durch die Vergrößerung Bäume, Hecken, Scheunen und andere Dinge ganz einfach nach “komischen” Dingen absuchen.

Kameras, versteckte Kameras sind zwar sehr klein, aber man benötigt zwingend ausreichend Strom, das heißt aussreichend große Batterien und dazu einen Sender der die Daten irgendwo hinschickt. Das ist alles nicht riesengroß, aber dennoch auffällig. Also man muss ganz einfach immer die Augen auf halten und nach Technik, rund um das zu schützende Gebäude suchen, die da einfach nicht hingehört. Wie der Fall der Abhöraktion des BKAs bei Linkskriminellen zeigt, ist Abhörtechnik nicht wirklich groß.. auch eine Kamera zu dieser Technik wäre jetzt nicht viel größer. Das passt alles in eine kleine Box, ähnlich groß wie eine normale Wildkamera.

Schutz des Objektes

Staatlich finanzierte linkskriminelle Langzeitstudenten, haben weniger das Problem damit, eines ihrer legalen , oder auch die “besetzten” Objekte Tag und Nacht bewachen zu können als es vielleicht in unseren Reihen der Fall ist. In unseren Reihen wird im Regelfall arbeiten gegangen und man hat zumeist Familie und Verpflichtungen. Dennoch muss es klappen, dass ein Objektschutz für jedes einzelne Objekt eingerichtet wird. Als Organisationsform könnte man eine sichere Threemagruppe oder eine Signal-Gruppe benutzen. Alle zuverlässigen Kameraden der Gemeinschaft sollten in diese Gruppe oder Gruppen eintreten und zeigen, dass (legale) Taten immer noch mehr zählen als Worte.

Wir könnten euch jetzt konkrete Hinweise geben, was genau für den Schutz eines nationalen Objektes eingesetzt werden sollte aber die Zecken lesen ja auch hier mit und würden sich dann dementsprechend darauf vorbereiten. Deswegen bleibt zu sagen, bereitet euch vor und seid kreativ. Es gibt hunderte Möglichkeiten sein Eigenheim oder sein Objekt ordentlichen zu schützen. Allgemein gilt jedoch:

  • Lichtschranken, Trittmatten, Induktivschleifen und Bewegungsmelder können anzeigen, ob sich jemand unbefugt auf dem Grundstück bewegt
  • Zaunsicherungen mit Ruhestrom- oder Körperschallmelder zeigen an, wenn sich jemand an der Grundstücksbegrenzung zu schaffen macht
  • Videosensoren mit Videoüberwachung können nicht nur einen Alarm auslösen, sondern dokumentieren, wer sich unbefugt auf dem Grundstück aufhält

Spielt verschiedene Strategien durch. Es ist vollkommen egal, was ihr tut. Wichtig ist nur, dass ihr etwas tut. Damit nicht noch mehr politische Objekte den Flammen zum Opfer fallen.

Hausdurchsuchungen bei Linkskriminellen

Heute Morgen machte dann die Nachricht der “Großrazzia” gegen die Linkskriminellen die Runde. Die Soko LinX durchsuchte Wohnungen und linkskriminelle Objekte in Connewitz. Der langjährige Aktivist Dieter Riefling formulierte jedoch treffend:

Wenn die Schuldigen Rotmord Aktivisten in Connewitz (Leipzig) nicht vorher durch ihren Legalen Arm in Parlament und Behörden gewarnt wurden, und die Beamten der “Soko Links” tatsächlich frei ermitteln dürfen, wäre dies ein Zeichen, dass die Leine für die Bluthunde des Regime angezogen wird.
Skeptisch sollte man aber bleiben und jetzt nicht reflexartig die Repressionsorgane feiern.

Die Linkskriminellen lassen sich durch die Hausdurchsuchungen sicherlich nicht einschüchtern. Das Gegenteil wird der Fall sein und linksaktivistische Trittbrettfahrer gibt es zu hauf…

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