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Die virtuelle Maschine

Virtualisierung ist ein Thema das oft auf unserem Netzwerk vorkommt und wir entschlossen dass die Zeit reif ist auf diesem Gebiet etwas zu schreiben. In der Vergangenheit stolperten unsere Nutzer mit dem Kopf vorraus in eine Technologie von der sie nichts oder nur wenig wissen und erhofften sich das beste. Virtuelle Maschinen, von jetzt an nur noch VMs genannt sind vielseitig in ihrer Benutzung und erlauben auf jedem Zugangslevel den PC in eine Test-Station oder ein isoliertes System mit nur wenig Klicks zu verwandeln. Was sie nicht tun werden ist ein perfektes sicheres System zu bieten, egal was man auch tut. Virtualisierung ist kein Sicherheits-Wundermittel. Ein schlecht Eingestelltes/Veraltetes Linux kann ebenso gehackt werden wie ein Windows oder Mac OS.

Die Prozedur um die Festplatte neu zu Partitionieren und einen Dualen Boot des primären OS und Linux zu erstellen kann schief gehen wenn ihr die Daten vorher nicht sichert, und somit einen kompletten Verlust der Daten auf dem Laufwerk zufolge haben. Oder anders Formuliert, es ist schwer etwas zu Googlen wenn eure Netzwerk Verbindungen nicht funktionieren und ihr dass System rebooten müsst um wieder online zu gehen und nachzusehen. Mit einer VM, könnt ihr Betriebssysteme installieren auf eurem momentanen System und es ausführen als wäre es ein eigenes System im Vollbildmodus. Das macht die Fehlersuche- und behebung zu einem Kinderspiel.

Ihr könnt sogut wie jedes Betriebssystem auf einer VM installieren, aber dieser Leitfaden wird nur die Installation von Linux Mint auf einem Windows Host zeigen. Dieser Leitfaden setzt vorraus dass eure CPU die Hardware Visualisierung unterstützt.

Die ruhende Kraft schlummert auch in Uralt-Computern die effizient dazu benutzt werden können mehrere Betriebssysteme auf Virtueller Hardware zur selben Zeit mit minimalen Leistungsanforderungen an den Host laufen zu lassen.

Einrichtung einer Virtuellen Maschine

Virtualisierung ist ein Thema das oft auf unserem Netzwerk vorkommt und wir entschlossen dass die Zeit reif ist auf diesem Gebiet etwas zu schreiben. In der Vergangenheit stolperten unsere Nutzer mit dem Kopf vorraus in eine Technologie von der sie nichts oder nur wenig wissen und erhofften sich das beste. Virtuelle Maschinen, von jetzt an nur noch VMs genannt sind vielseitig in ihrer Benutzung und erlauben auf jedem Zugangslevel den PC in eine Test-Station oder ein isoliertes System mit nur wenig Klicks zu verwandeln. Was sie nicht tun werden ist ein perfektes sicheres System zu bieten, egal was man auch tut. Virtualisierung ist kein Sicherheits-Wundermittel. Ein schlecht Eingestelltes/Veraltetes Linux kann ebenso gehackt werden wie ein Windows oder Mac OS.

Die Prozedur um die Festplatte neu zu Partitionieren und einen Dualen Boot des primären OS und Linux zu erstellen kann schief gehen wenn ihr die Daten vorher nicht sichert, und somit einen kompletten Verlust der Daten auf dem Laufwerk zufolge haben. Oder anders Formuliert, es ist schwer etwas zu Googlen wenn eure Netzwerk Verbindungen nicht funktionieren und ihr dass System rebooten müsst um wieder online zu gehen und nachzusehen. Mit einer VM, könnt ihr Betriebssysteme installieren auf eurem momentanen System und es ausführen als wäre es ein eigenes System im Vollbildmodus. Das macht die Fehlersuche- und behebung zu einem Kinderspiel.

Ihr könnt sogut wie jedes Betriebssystem auf einer VM installieren, aber dieser Leitfaden wird nur die Installation von Linux Mint auf einem Windows Host zeigen. Dieser Leitfaden setzt vorraus dass eure CPU die Hardware Visualisierung unterstützt.

Die ruhende Kraft schlummert auch in Uralt-Computern die effizient dazu benutzt werden können mehrere Betriebssysteme auf Virtueller Hardware zur selben Zeit mit minimalen Leistungsanforderungen an den Host laufen zu lassen.

Leitfaden folgt demnächst.

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