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Verhalten im Weltnetz

Wieder einmal haben es linkskriminelle Strukturen geschafft sich mit zugegeben cleveren Tricks, Daten von Nationalisten zu beschaffen. Sicher ist ihr “Erfolg” nur ein kleiner der medial jetzt nur extrem aufgebauscht wird aber es bleibt ein “Erfolg”.
Es ist kein Geheimnis das immer wenn eine Netzseite ein Kontakt-, Such- oder ein anderes Formular in dem du schreiben kannst, anbietet alle Daten die dort eingegeben und abgeschickt werden gespeichert werden (können).
Netzseiten wie z.B. Facebook gehen sogar soweit das sie alle eingegeben Texte speichern, selbst diese die am Ende gar nicht veröffentlicht werden.

Diese Gefahr muss allen Aktivisten vor Augen gehalten werden. Leider sind manchmal die Linkskriminellen schneller darin ihre Projekte zu starten als wir einen Artikel dazu schreiben können.

Hier ein paar Tipps um etwas sicherer im Netz zu “surfen”:

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Sponti in Roßlau / Elbe für Horst Mahler

Am heutigen Abend haben sich Spontan einige Aktivisten in Roßlau / Elbe versammelt um auf das Schicksal des politisch inhaftierten Aktivisten Horst Mahler aufmerksam zu machen.

Wie bekannt wurde, liegt der Freiheitskämpfer Horst Mahler im Sterben und wird nur noch palliativ behandelt. Andere Behandlungen lehnt er unter den gegebenen Umständen ab.
Die Haftanstalt in Brandenburg hat schon Anfang November ein Gnadengesuch bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in München eingereicht. Dieses wurde gestern von der Staatsanwaltschaft in München abgelehnt.

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Horst Mahler: Staatsanwaltschaft München verhängt Todesstrafe

In der Stunde des Todes erhält Horst Mahler heute den Bescheid der Staatsanwaltschaft München:

Der Antrag auf Unterbrechung der Strafvollstreckung der Justizvollzugsanstalt Brandenburg vom 6. November 2018, dem sich der Verurteilte angeschlossen hat, wird abgelehnt.

Horst Mahler glaubte daran, daß das Recht auf freie Meinungsäußerung für alle gilt und machte reichlich Gebrauch davon. So kam er in den Kerker und kämpfte auch von dort dafür, daß Jeder in der BRD seine Meinung frei und ungehindert verbreiten könne.

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90. Geburtstag von Ursula Haverbeck

Herrn
Uwe Nelle-Cornelsen
Leiter der JVA Bielefeld-Brackwede
Umlostraße 100
33649 Bielefeld

Ronneburg, 08.10.2018

90. Geburtstag von Ursula Haverbeck

 

Sehr geehrter Herr Nelle-Cornelsen,

am 08.11.2018 wird die in Ihrer JVA Gefangene Ursula Haverbeck neunzig Jahre alt. Seit etlichen Jahren bin ich mit dieser einzigartigen Frau befreundet.

Ihren 88. Geburtstag feierten wir mit ihr bei uns in Thüringen. Es war mir ein Vorrecht, ihr dazu eine Torte zu schenken, die wir zusammen mit weiteren Freunden futterten. Als ich scherzhaft zu ihr sagte „Ursula, Du bist jetzt in einem verbotenem Alter.“ hat sie erst gar nicht verstanden was ich meinte, konnte dann aber auch herzhaft lachen über die Interpretationen zu dieser Zahl.

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Eine HD mit Duftnote

Eine besondere Form des zivilen Ungehorsams ließ sich das jüngere Opfer der Razzia einfallen. Er bewohnt eine sehr kleine Wohnung, in welcher mehrere Beamte (zivil und uniformiert) die Razzia durchführten. Im Durchsuchungsbeschluss wurde die Vorlage der “Sondergenehmigung” gesucht. Begründung: Urkundenfälschung. Es wurde die gesamte Technik (Computer, Datenträger etc.) eingezogen und verladen. Gleich zu Beginn der Durchsuchung ging der Deliquent auf sein WC und “vergaß” nach seinem Geschäft zu spülen. Die Razzia-Polizisten zu ihm: “Mensch Herr XXXX, spülen Sie doch.” Zumal er den WC-Deckel extra offen ließ. Er: “Nein, mache ich nicht. Nachher werfen Sie mir noch vor, Beweismittel weggespült zu haben. Spülen Sie selbst!” Aus Ekel davor tat das niemand der Durchsuchenden. Mit angehaltenem Atem und grünen Gesichtern brachten sie die Durchsuchung zu Ende, während der der Deliquent noch einmal das WC bei offener Tür und geschlossenen Fenstern benutzte und nachlegte …

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SfN Leitfaden – Verhalten bei Demonstrationen – erweitert

Der Leitfaden wurde heute um diese Punkte erweitert:

  • Uniformierungsverbot
  • Schutz-/Passivbewaffnung
 

Revision verworfen, meine Haftstrafe ist damit rechtskräftig. Gericht erklärt Stauffenberg zur sakrosankten Person!

Weil ich einen Offizier, welcher einen Bombenanschlag auf mehrere Menschenleben durchführte und dabei 4 Soldaten tötete, als „Verräter“ bezeichnete muss ich nun in den nächsten Tagen/Wochen eine Gesamtfreiheitsstrafe von 10,5 Monaten antreten.

Auch das Oberlandesgericht in Stuttgart, welches für die Revision zuständig war, sah es als erwiesen an, daß durch diese Äußerung das Andenken des Graf von Stauffenberg verunglimpft worden sein.
Dieses Urteil übertrifft das des Landgerichts noch einmal um ein Vielfaches und zeigt ganz deutlich auf, daß man als Nationalist schon lange nicht mehr von einer Redlichkeit der Gerichte ausgehen kann und was aus dem „freiheitlichsten Staat, den es jemals auf deutschem Boden gab“ geworden ist, sofern er diese Bezeichnung überhaupt jemals verdiente. Ebenfalls bezeichnend, daß diese Revision innerhalb von nur 4 Wochen!!! nach Eingang während der Urlaubszeit verworfen wurde. Da hatten bestimmte Stellen wohl ein gehöriges Interesse daran, daß man mich schnellstmöglich aus dem Verkehr zieht.

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Du bist zurück – Für Wolle

Der nationale Liedermacher Fylgien hat sich für unseren Kameraden Wolle etwas schönes einfallen lassen.
Hört selbst und verbreitet dieses Lied auf allen Kanälen.

 

Freiheit für Wolle – Musikstück

Ein heute veröffentlichtes Solidaritäts-Musikstück für unseren Kameraden Ralf “Wolle” Wohlleben.

++Herunterladen und Verbreiten++

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Wir fordern FREIHEIT für Andre und Wolle

Heute, am wohl schicksalsträchtigsten Tage des sogenannten NSU-Prozesses, sitzen Wolle und Andre auf der Anklagebank und erwarten ihre Urteile.

Urteile, ausgesprochen in einem Schauprozess, der unbedingt Schuldige sucht.
Die beiden Familienväter suchen ihresgleichen. Charakterliche Stärke, Aufrichtigkeit und Loyalität sind nur einige der Eigenschaften, welche sie verbinden. Dafür und für den Anspruch auf Gerechtigkeit, stehen wir hier heute für Wolle und Andre ein.
Im Geiste und vor Ort …

GEMEINSCHAFT STATT ISOLATION

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Die Gefangenenhilfe – eine kurze Vorstellung

Fraktur gesprochen ist eine wöchentlich erscheinende Serie von Medienbeiträgen, die sich verschiedenster Themen annimmt. Wer mit jemandem „Fraktur spricht“, redet mit diesem in klaren, deutlichen Worten, ohne Umschweife und sagt diesem direkt und unverblümt die Meinung.

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Antifa-Zuträger enttarnt: Rechter Aktivist Joel Herget lebt seit mehreren Jahren mit linkem Journalisten Marcus Arndt zusammen

Aufwendige Recherchen haben einen Vorgang aufgedeckt, der seit der Enthüllung des V-Manns Sebastian Seemann im Jahr 2007 beispiellos gewesen ist und wohl auch noch politischen Sprengstoff mit sich bringen dürfte: Es ist mittlerweile bewiesen, dass der bisherige, rechte Aktivist Joel Herget, der in der Vergangenheit in den Reihen der NPD / JN tätig war und seit Anfang 2018 das Amt des stellvertretenden Kreisvorsitzenden von DIE RECHTE im Kreis Unna ausübte, seit mehreren Jahren – mutmaßlich seit Ende 2014 oder Anfang 2015 – im Breierspfad 196 a (Dortmund-Brackel) in einer „Wohngemeinschaft“ mit dem linken Journalisten Marcus Arndt lebt, der schwerpunktmäßig über rechte Aktivitäten in Dortmund berichtetet und in der Vergangenheit durchaus auch auf vergleichsweise interne Informationen zurückgreifen konnte. Nachfolgend eine Übersicht über den aktuellen Wissensstand und die gleichzeitige Aufforderung, mit diesem Wissen verantwortungsbewusst umzugehen – auch und gerade an Medienaktivisten, denn es könnte sich bei dem, was bisher bekannt ist, nur um die Spitze eines großen Skandals handeln, dessen Auswirkungen sich weit in die Dortmunder Politik, Polizei und sonstige Behörden erstrecken, weshalb davon auszugehen ist, dass weitere Aufklärung behindert werden könnte.

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Anquatschversuch im Südharz

Aus Sangerhausen im Südharz wurde uns ein Anquatschversuch des Verfassungsschutz gemeldet.

Ahoi in die Runde, gerade hat es bei mir geklingelt und an der Gegensprechanlage meldete sich ein Herr Kleine vom Innenministerium der ganz gerne mal mit mir reden wollt. Das wurde natürlich von mir verneint und ich knallte den Hörer auf.

Dann hab ich mich auf die Socken gemacht um zu gucken wo die netten Herren hin wollen. Es waren zwei Herren in Hellen T- Hemden einer mit Rucksack beide mit Schirmmütze auf und zwischen 40 und 45 Jahre alt. Als sie merkten das sie “verfolgt” wurden gingen sie zügig zu ihrem neuen Audi A3 in dunkelblau mit dem Kennzeichen HZ YH 58.

Anquatschversuche immer Melden und so Aktivisten in deiner Umgebung warnen.
www.s-f-n.org/blog/artikel-einreichen/

 

Revision gescheitert: Ursula Haverbeck droht noch längere Haft

Ursula Haverbeck muss länger als zwei Jahre ins Gefängnis. Laut Mitteilung von Montag hat das Oberlandesgericht Hamm die Revision der 89-Jährigen gegen ein Urteil des Landgerichts Detmold als unbegründet verworfen.

Das Urteil in einem Berufungsverfahren wegen Volksverhetzung in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 14 Monaten ist damit rechtskräftig.

Das Landgericht Verden in Niedersachsen hatte Ursula Haverbeck wegen Volksverhetzung in acht Fällen zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Seit Mai 2018 sitzt die 89-Jährige aus Vlotho in Ostwestfalen diese Strafe im geschlossenen Vollzug in einem Gefängnis in Bielefeld-Brackwede ab.

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Nicht einverstanden

Aus dem Protokoll einer Hausdurchsuchung:

Herr N.. erklärte ständig und stets, dass er gegen alles sei und einen Anwalt nehmen will. Das Formular „Belehrung“ oder sonstige Papiere wollte er auf keinen Fall unterschreiben. Des Weiteren erklärte er, dass er mit der Auswertung und Durchsicht der beschlangnahmten Gegenstände nicht einverstanden sei.

Angaben zu Passwörtern/PIN/PUK/Emailadressen etc. … wollte er ebenfalls nicht machen.

Er erklärte sich mit einer Speichelprobe und einer ED-Behandlung nicht einverstanden. Gesprächsversuche blockte der Beschuldigte ab.

Oder wie der Strafverteidiger sagt: alles richtig gemacht.