Telefonische Anquatschversuche in Strausberg

Kurzinfo:

Mitarbeiter des brandenburger Verfassungsschutzes rufen in der letzten Zeit vermehrt politische Aktivisten auf ihren Privatnummern an um ein Treffen zum Gespräch zu vereinbaren.

Betonter Vorwand ist der aktuelle G20 Gipfel.

 

Anquatschversuch in Berlin

Kurzinfo:

Anquatschversuch in Berlin.
Einer mit Brille und blassen Gesicht, mitte 30 und ca. 180 cm groß.
Die zweite Person war eher „kräftig“ gebaut“ und schätzungsweise 40-45 Jahre alt.

Als Grund des Anquatschversuch´s wurde die bekanntheit des Aktivisten und vereinzelte Kämpfe zwischen „links“ und „rechts“ genannt.

Der Aktivist ist nicht auf den Versuch eines Gespräches eingegangen, konnte aber leider auch keine Fotos machen.

 

Gedanken zum Staatstrojaner

+++ BRD: In der Tat Überwachungsstaat +++

Buchstäblich in einer Nacht- und Nebelaktion hat der Bundestag die totale Kontrolle der Bürger ermöglicht. Der Staat kann nun zum Beispiel Kamera und Mikrofon in Ihrem Handy auf dem Nachttisch ansteuern, wenn er denn gegen Ihren Nachbarn wegen Steuerhinterziehung ermittelt. Es ist schier unglaublich.
Mittels Staatstrojaner dürfen nicht nur Terrorverdächtige oder Mitglieder der organisierten Kriminalität überwacht werden, sondern praktisch jeder unbescholtene Bürger. Heimlich kann der Staat einen Staatstrojaner auf Ihr Smartphone, Tablet, Notebook oder PC installieren, um Ihre gesamte Kommunikation auszuspähen. Und das eben auch dann, wenn gar nicht gegen Sie ermittelt wird, sondern nur gegen jemanden, mit dem Sie in Kontakt stehen.
Der zusätzliche Skandal: Das Gesetz war versteckt in einem anderen Gesetz. So hat die Bundesregierung ohne parlamentarische und öffentliche Debatte das mit Abstand weitreichendste Überwachungsgesetz in der Geschichte Deutschlands geschaffen. Deutschland ist damit im totalen Überwachungsstaat angekommen. Mit viel Bewunderung werden Nordkorea und China auf unser Land blicken.

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Trutzgauer Bote in „Staats“gewalt: Protokollierte URL-Aufrufe?

Alarmsignal: Allen (ehemaligen) Leserinnen und Lesern des Trutzgauer Boten wird dringendst davon abgeraten, die genannte Weltnetzseite ohne Tor Browser aufzurufen. Wer es dennoch probieren will: Der Tor Browser ist immer PFLICHT!

Warum die Hysterie? Folgendes Kommentar tauchte beim N8waechter auf: Die aktuell vorliegenden Informationen:

Der “Kurze“ erhielt Besuch von einer ganzen Truppe an “Staat“sschützern von der Kripo. Diese “legten ihm nahe“ alle Inhalte seiner Seite zu löschen und die Seite “plattzumachen“. Der richterliche Beschluss ist von Anfang März und somit 3 1/2 Monate alt, was als solches bereits sehr interessant ist, da die Seite seit April 2015 am Netz war. Inhaltlich gab es gewiss mehr als genügend Gelegenheiten für “das System“ einzugreifen, denn Wahrheit wird bekanntlich ungerne toleriert. Heute früh war nun offensichtlich Schluss mit lustig und es wurde durchgegriffen.

Die deutschsprachige Netzwelt verliert damit einen der aktivsten Verfechter der wahren deutschen Geschichte und dieser Verlust ist mehr als schmerzlich, hat der “Kurze“ es doch (mit Unterstützung einiger Getreuer) vermocht Menschen zusammenzuführen, welche sich ansonsten niemals begegnet wären. Das Ende des TB ist mehr als bedauerlich, dennoch zeigt es einmal mehr, dass “das System“ keine Widersacher duldet und alle ihm verfügbaren Mittel in Bewegung setzt, um Kritiker und Wahrheitsverbreiter aus dem Weg zu räumen.

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Steht die Vorratsdatenspeicherung vor dem Aus?

Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, mit Sitz in Münster, hat die anlasslose Speicherung von Telefon- und Internetdaten in Deutschland durch einen Beschluss vom 22. Juni 2017 für rechtwidrig erklärt (Az. 13 B 238/17). Die pauschale Speicherpflicht widerspreche den Anforderungen, die der EuGH bereits aufgestellt habe. Aus Sicht von Experten ist damit die Vorratsdatenspeicherung gescheitert.

Eigentlich wären die Erbringer öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste genötigt gewesen, ab spätestens 1. Juli 2017 die Verpflichtung zur Vorratsdatenspeicherung nach §§113a-g des Telekommunikationsgesetzes (TKG) zu erfüllen und umzusetzen und somit die Telefon- und Internetverbindungsdaten aller Bürger zehn Wochen und Standortdaten einen Monat lang zu speichern. Dem Münchener Provider Spacenet ist es aktuell gelungen, dies gerichtlich anzufechten. Mit Unterstützung des IT-Branchenverbands Eco hat das Unternehmen erfolgreich gegen die Vorgaben der Bundesnetzagentur geklagt – was anderen Zugangsanbietern ebenfalls entsprechende Spielräume ermöglichen dürfte. Die Entscheidung im Hauptsacheverfahren steht allerdings noch aus, da der Beschluss nur das Eilverfahren betraf.

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Zungen-Logo der Rolling Stones als „Verfassungs“schutz-Erkennungszeichen?

Wir möchten eine interessante Beobachtung mit Euch teilen und bitten, darauf genauer zu achten. Wir sind viel unterwegs, oft auch weit verstreut und zeitgleich auf verschiedenen nationalen Demonstrationen.

Uns ist aufgefallen, dass das Zungen-Logo der Rolling Stones auf voneinander unabhängigen Demonstrationen und von eher fadenscheinigen Leuten getragen wird. Dabei handelt es sich um subtile Aufnäher auf der Kleidung, Anstecker an der Weste, Bluse oder Kopfbedeckung und teilweise auch Aufkleber am Auto.

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Widerstand gegen den Staatstrojaner mit diesen starken Betriebssystemen!

Die Repressionen durch das BRD-Regime werden immer härter.

Denn gerade jetzt, wenn das Volk auf Grund der anhaltenden Masseninvasion, dem künstlich erzeugten Terror und der anschließenden Dauerheuchelei unserer bunten „ReGIERung“ merkwürdige Fragen stellt und sich endlich traut, den BRD-„Gründungsmythos“ wie Frau Haverbeck zu erforschen, knallt es schnell.

Klar, denn das Volk begreift jetzt, dass die judäo-amerikanische (((BRD))) eine Scheindemokratie vorgaukelt, aber eigentlich eine WOHLFÜHLDIKTATUR ist!

Folgend stellen wir Euch drei gehärtete und stetig gepflegte Betriebssysteme für Euren Rechner vor, um dem Staatstrojaner Einhalt zu gebieten und staatliche Hacker abzuwehren. Nein, kein kostenpflichtiges System von „Klein-und-Weich“ (Microsoft), sondern waschechtes LINUX. Habt keine Angst, ihr müsst keine (oder kaum) Kommandozeilen bedienen und alles ist grafisch wunderbar aufpoliert. Nutzt und verbreitet die Systeme! Fragen beantworten wir wie immer gerne.

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Aus gegebenem Anlass – HD´s in der BRD

Bitte löscht regelmäßig die Verläufe der Gruppen und Unterhaltungen.

Verschlüsselt euer Telefon!

Verzichtet auf Facebook und Whatsapp, zumindest auf eurem Telefon.

Immer wieder werden Telefone beschlagnahmt, die den Bütteln Daten und Zusammenhänge liefern.

Wir müssen unsere Freiheit und unsere Privatsphäre gegen jene verteidigen, die sie uns jeden Tag nehmen.

Wer durch Ignoranz, Faulheit oder Dummheit dem völkerfressendem System in die Hände spielt, stellt sich auf die Seite der Demokraten! Er ist dann unsere aller Feind!

 

Schöne neue Zeugenwelt

Es war keine Sternstunde des demokratischen Rechtsstaats, welche die Große Koalition den Bürgern dieses Landes gestern im Deutschen Bundestag bescherte. Der Bundestag beschloss einen Abbau von Grund- und Verfahrensrechten sowie einen Ausbau staatlicher Überwachung – in enormen Dimensionen.

Schon zur Art und Weise des Gesetzgebungsverfahrens lässt sich einiges sagen. Leider nichts Positives. Deutliche Worte finden sich zum Beispiel in diesem Kommentar der Süddeutschen Zeitung.

Aber das Gesetz ist jetzt in der Welt, die verabschiedeten Änderungen lassen sich hier nachlesen. Neben dem Staatstrojaner und der Online-Durchsuchung, die in den Medien zu Recht vorrangig thematisiert werden, enthält das Gesetz auch eine ganz andere gravierende Änderung: Zeugen sind künftig verpflichtet, Vorladungen der Polizei Folge zu leisten und zur Sache auszusagen.

Bisher war das völlig anders. Mit der Polizei musste niemand reden, auch wenn das landläufig vielleicht gar nicht so bekannt ist. Es gab keinerlei Verpflichtung, sich auf Gespräche mit Polizeibeamten einzulassen. Das galt völlig unabhängig davon, ob dem Zeugen darüber hinaus noch besondere Zeugnisverweigerungsrechte (zum Beispiel Verwandtschaft mit dem Beschuldigten) oder Aukunftsverweigerungsrechte (Gefahr der Selbstbelastung) zustehen. Wer nicht mit der Polizei reden wollte, musste dies nicht. Die Polizei hatte keinerlei Zwangsmittel, um nicht aussagebereite Zeugen zu Angaben zu zwingen.

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Privatwohnung von Holocaust-Leugnerin Haverbeck durchsucht

Die Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck (88) ist einmal mehr Ziel polizeilicher Ermittlungen gewesen. Wie die Staatsanwaltschaft Bielefeld bestätigte, haben Polizeibeamte die Privatwohnung der 88-Jährigen in Vlotho durchsucht. Die Durchsuchung fand im Rahmen einer bundesweit angelegten Aktion statt, die sich gegen die Verbreitung von Hassbotschaften im Internet richtete. Diese verteilte sich auf 14 Bundesländer. 36 Beschuldigte aus der rechtsextremen Szene waren das Ziel.

Haverbeck steht unter dem Verdacht, auf ihrer Internetseite auch holocaustleugnende Inhalte zu verbreiten, so die Staatsanwaltschaft Bielefeld. Bei der Durchsuchung habe man herausfinden wollen, ob es gegebenenfalls weitere Beteiligte geben könnte, die Haverbeck dabei helfen, diese Inhalte ins Netz zu stellen.

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