Kleiner Sicherheits-Leitfaden für nationale Aktivisten

Vor Monaten schrieben wir für die Zeitschrift NSheute einen Leitfaden den wir heute auch dem Nichtabonenten komplett zur Verfügung stellen wollen.

Leider muss in der heutigen Zeit jeder national, politische Aktivist davon ausgehen, dass er zu einem x-beliebigen Zeitpunkt Opfer eines linkskriminellen “Hausbesuches” bzw. Anschlages wird.
Dies betrifft keineswegs nur öffentlich bekannte Aktivisten, wenngleich solche wesentlich stärker gefährdet sind. Niemand von uns kann wissen, was andere über uns wissen. Ein scheinbar harmloser Linker aus der Umgebung, ein unerwartet feindseliger Nachbar, eine organisierte Bande, … nur wenige von uns können dermaßen anonym leben, dass anderen völlig verborgen bliebe, wer wir sind und was wir machen. Aber wer politisch agiert, macht sich eben nicht nur Freunde.

Hausdurchsuchungen, politisch Motivierte Gerichtsprozesse, die Einschränkung der im Grundgesetz festgeschrieben Meinungsfreiheit und nicht zuletzt die Kriminalisierung von nationalen Demonstrationen und Veranstaltungen kennt jeder wohl einzelne Aktivist.

Die Probleme im normalen Alltagsleben können wir eins zu eins auf den technischen Bereich übertragen. Hier hätten wir z.B. “Vorratsdatenspeicherung”, den “Staatstrojaner” oder die sogenannte “Online-Durchsuchung”. Die Vorratsdatenspeicherung schreitet auf leisen Sohlen und mit kleinen Schritten voran. Noch wird vor den Gerichten gerungen und immer wieder abgewunken aber wir werden auf kurz oder lang mit dem Problem einer vom Staat geforderten Datenspeicherung zu tun bekommen. Staatstrojaner und “Online-Durchsuchungen” sind (noch) keine legalen Mittel von Verfassungsschutz oder der Polizei aber dennoch sammeln und speichern Sie jede Form von Daten über einzelne Aktivisten und die Bewegung. Ganz egal ob diese Daten aus den sogenannten “sozialen Netzwerken” oder als Erkenntnis von Ermittlungen, von der kriminellen Antifa oder durch V-Männer gewonnen wurden, sie werden gespeichert, zusammengefügt und ergeben letztlich ein Bild. Alle Daten und wenn es nur die kleinsten Dinge wie eine private eBrief-Adresse ist, die dem Staat, der Antifa oder den vielen Unternehmen (z.B. Facebook, Google) zugespielt werden, gefährden den nationalen Selbstschutz. Natürlich gibt es diesen “nationalen Selbstschutz” als Ganzes nicht wirklich. Jeder nationale Aktivist und jede politische Gruppierung muss seinen persönlichen Selbstschutz selber in die Hand nehmen, festigen und konsequent durchsetzen.

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Freiheit für Wolle – Musikstück

Ein heute veröffentlichtes Solidaritäts-Musikstück für unseren Kameraden Ralf “Wolle” Wohlleben.

++Herunterladen und Verbreiten++

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Wir fordern FREIHEIT für Andre und Wolle

Heute, am wohl schicksalsträchtigsten Tage des sogenannten NSU-Prozesses, sitzen Wolle und Andre auf der Anklagebank und erwarten ihre Urteile.

Urteile, ausgesprochen in einem Schauprozess, der unbedingt Schuldige sucht.
Die beiden Familienväter suchen ihresgleichen. Charakterliche Stärke, Aufrichtigkeit und Loyalität sind nur einige der Eigenschaften, welche sie verbinden. Dafür und für den Anspruch auf Gerechtigkeit, stehen wir hier heute für Wolle und Andre ein.
Im Geiste und vor Ort …

GEMEINSCHAFT STATT ISOLATION

FREIHEIT FÜR WOLLE!!!
FREIHEIT FÜR ANDRE!!!

Original-Text von: GefangenenHilfe
Übermittelt durch: Schriftleitung

 

Antifa-Kampftrupp? Polizisten bei Razzia mit linksextremen Aufklebern an ihrer Ausrüstung!

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) rückte am Freitagabend (6. Juli 2018) mit Polizisten aus Einsatzhundertschaften zu einer Großrazzia in Gelsenkirchen an, die sich im Rahmen sporadischer Symbolpolitik gegen kriminelle Strukturen richten sollte – in erster Linie (wenn auch nicht offen zugegeben) gegen arabische Familienclans. Soweit, so gut. Ein tatsächlicher Skandal ist jedoch das Auftreten eines (bisher nicht identifizierten) Beamten: Ein Polizist einer Hundertschaft hatte an seinem Schlagstock mindestens 2 Aufkleber der „Antifaschistischen Aktion (Antifa)“ angebracht, offensichtlich schon viele Monate, wie das verblasste Motiv zeigt. Eine solche Solidarisierung mit einer gewalttätigen Organisation, die für zahlreiche Übergriffe, gerade auch gegen Polizisten, bekannt ist, stellt am Jahrestag der schweren G20-Krawalle eine besondere Provokation dar. Selbst die „Westdeusche Allgemeine Zeitung (WAZ)“ findet es augenscheinlich nicht normal, dass Polizisten mit Antifa-Aufklebern ihre Einsätze verrichten und erwähnt es in einer Fotogalerie zum Großeinsatz.

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Die Gefangenenhilfe – eine kurze Vorstellung

Fraktur gesprochen ist eine wöchentlich erscheinende Serie von Medienbeiträgen, die sich verschiedenster Themen annimmt. Wer mit jemandem „Fraktur spricht“, redet mit diesem in klaren, deutlichen Worten, ohne Umschweife und sagt diesem direkt und unverblümt die Meinung.

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Mann klagt, weil er zu lange in Untersuchungshaft sitzt.

Die Dauer-Überlastung des zuständigen Gerichts rechtfertigt keine überlange Untersuchungshaft. Das hat das Bundesverfassungsgericht in einem neuen Beschluss klargestellt.

Geklagt hatte ein Mann, der seit November 2016 in U-Haft sitzt. Sechs Monate vergingen bis zur Anklage beim Dresdner Landgericht, dann dauerte es noch einmal sieben Monate bis zum Prozessauftakt.

Das hielt der Überprüfung in Karlsruhe nicht stand. (Az. 2 BvR 819/18)

Niemand müsse eine überlange U-Haft allein deshalb in Kauf nehmen, weil der Staat “seiner Pflicht zur rechtzeitigen verfassungsgemäßen Ausstattung der Gerichte” nicht genüge, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Entscheidung. Die Überlastung der in dem Fall zuständigen Staatsschutzkammer war seit längerem bekannt.

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Tommy „Themar“ Frenck wegen Volksverhetzung verurteilt

Tommy Frenck, einer der zentralen Figuren hinter dem bundesweit bekannten Rechtsrock-Festival in Themar und Hildburghausener Ex-Landratskandidat, ist durch das Langericht Meiningen wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Das Gericht sah es in einem Berufungsprozess als erwiesen an, dass Frenck aus Südthüringen volksverhetzende Videos auf Youtube hochgeladen habe. Frenck soll 2.500 Euro Strafe bezahlen. Die Verurteilung ist noch nicht rechtskräftig.

Grund für die Verurteilung zu 50 Tagessätzen je 50 Euro sei ein Upload aus dem Jahr 2012, in welchem der Hitler-Vize Heß und generell der Nationalsozialismus verklärend positiv dargestellt und verherrlicht würden. Bereits 2015 wurde der Fall verhandelt, damals vor dem Amtsgericht Hildburghausen. In erster Instanz war Frenck zu 3.000 Euro Strafe verurteilt worden und hatte anschließend Rechtsmittel gegen die Entscheidung eingelegt.

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Antifa-Zuträger Joel Herget wird in Unna zur Rede gestellt und räumt gemeinsame Wohnung mit Arndt ein!

Öffentlichkeitswirksam wurde am Donnerstag (28. Juni 2018) der Joel Herget, der bis zu diesem Zeitpunkt stellv. Kreisvorsitzender der Partei in Unna gewesen ist und zuvor eine Laufbahn in der NPD, sowie JN durchschritten hatte, in der Fußgängerzone der Kreisstadt als Antifa-Zuträger zur Schau gestellt. Ihm wurde die Möglichkeit geboten, die Vorwürfe, die das Ergebnis wochenlanger Recherchen gewesen sind, einzuräumen oder glaubwürdig zu widerlegen, wobei das gemeinsame Zusammenleben mit dem Anti-Rechts-Reporter Arndt belegt ist. Aber schaut selbst, wie Joel Herget auf die Konfrontation, die u.a. durch die Michael Brück und Sascha Krolzig (beide DIE RECHTE) erfolgte, reagiert hat!

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Antifa-Zuträger enttarnt: Rechter Aktivist Joel Herget lebt seit mehreren Jahren mit linkem Journalisten Marcus Arndt zusammen

Aufwendige Recherchen haben einen Vorgang aufgedeckt, der seit der Enthüllung des V-Manns Sebastian Seemann im Jahr 2007 beispiellos gewesen ist und wohl auch noch politischen Sprengstoff mit sich bringen dürfte: Es ist mittlerweile bewiesen, dass der bisherige, rechte Aktivist Joel Herget, der in der Vergangenheit in den Reihen der NPD / JN tätig war und seit Anfang 2018 das Amt des stellvertretenden Kreisvorsitzenden von DIE RECHTE im Kreis Unna ausübte, seit mehreren Jahren – mutmaßlich seit Ende 2014 oder Anfang 2015 – im Breierspfad 196 a (Dortmund-Brackel) in einer „Wohngemeinschaft“ mit dem linken Journalisten Marcus Arndt lebt, der schwerpunktmäßig über rechte Aktivitäten in Dortmund berichtetet und in der Vergangenheit durchaus auch auf vergleichsweise interne Informationen zurückgreifen konnte. Nachfolgend eine Übersicht über den aktuellen Wissensstand und die gleichzeitige Aufforderung, mit diesem Wissen verantwortungsbewusst umzugehen – auch und gerade an Medienaktivisten, denn es könnte sich bei dem, was bisher bekannt ist, nur um die Spitze eines großen Skandals handeln, dessen Auswirkungen sich weit in die Dortmunder Politik, Polizei und sonstige Behörden erstrecken, weshalb davon auszugehen ist, dass weitere Aufklärung behindert werden könnte.

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Razzia bei mutmaßlichen Mitgliedern der „Freien Kameradschaft Dresden“

Die Polizei hat Wohnungen von neun Dresdnern durchsucht. Sie sollen sich an den Krawallen in Heidenau beteiligt haben.

Die Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen hat erneut Wohnungen mutmaßlicher Mitglieder der rechtsextremen Vereinigung Freie Kameradschaft Dresden (FKD) durchsuchen lassen. Von der Razzia am Dienstagmorgen waren diesmal neun Beschuldigte betroffen, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. Insgesamt stehen in diesem Verfahren zehn Männer im Alter von 24 bis 46 Jahren im Verdacht, als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung in wechselnder Beteiligung Straftaten gegen Andersdenkende, Flüchtlinge und Polizisten verübt zu haben.

Schauplatz waren unter anderem eine Flüchtlingsunterkunft in Heidenau, wo es im August 2015 zwei Nächte lang zu schweren Ausschreitungen kam. Auch bei einem nächtlichen Überfall auf das alternative Wohnprojekt „Mangelwirtschaft“ in Übigau im Oktober sollen die Tatverdächtigen an der Seite von Mitgliedern der Gruppe Freital mitgewirkt haben.

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