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Gemeinschaftskassen als Grundlage langfristiger und nachhaltiger Handlungsfähigkeit

In der Erkenntnis, dass die Zeiten für uns volkstreue Deutsche, die im Widerstand zum herrschenden System stehen, schlimmer und die Repressionen des brd-Regimes ausgeweitet werden, sollten in jeder Region Kampfkassen, Gemeinschaftsfonds gegründet werden.

Diese gezielte Geldsammlung dient als Ausdruck einer verstandenen, solidarischen Not- und Schicksalsgemeinschaft, die sich in Zeiten höchster Not selbst hilft und gegenseitig Unterstützung zusichert. Solch ein Sozialprojekt basiert auf Vertrauen nach innen und Verschwiegenheit nach außen und soll uns als Einheit zusammenschweißen.

von Völkischer Aufklärer

Jeder kann in seiner Region ein Konto mit einem unscheinbaren Verwendungszweck eröffnen. Damit ist die Basis geschaffen für die Einrichtung von Daueraufträgen von bekannten und vertrauten Kameraden, die man teilweise über Jahre schon kennt und ggf. auch freundschaftlich verbunden ist.

Der Sinn und Zweck solch eines Gemeinschaftsfonds ist einerseits die materielle Versorgung bzw. finanzielle Unterstützung von Kameraden und Familien in Notfällen:

  • Für politisch verfolgte Deutsche und solche in hilfebedürftiger Situation aller Art:
  • Bei staatlichen Repressionen aller Art
    • Bei Inhaftierung an die GefangenenHilfe wenden.
      Jeder Aktivist sollte hier natürlich schon im Vorfeld Kontakt aufnehmen, um präventiv zu wirken.
  • Andererseits können mit dem gesammelten Geld Gemeinschaftsprojekte unter bestimmten Voraussetzungen umgesetzt und finanziert werden. Wenn eine bestimmte Summenhöhe erreicht ist, können Pläne geschmiedet werden in Richtung:
    • Kauf, Miete oder Pacht von Grundstücken, Gebäuden oder Fahrzeugen für die Gemeinschaft als Treffpunkt, Versammlungsstätte, Notfall-Lager & Krisenvorsorge, Schulungs- und Ausbildungsstätten aller Art, Rückzugsraum, Transporter für Einsätze
    • Bildung von nationalen Wohngemeinschaften, völkischen Siedlungen durch ein zusammenrücken. Als Beispiel erwähnen wir die Aktivisten der Initiative Zusammenrücken
    • Gründung von Unternehmen und Selbstständigkeiten

Der Vorstellungskraft und den schon vorhandenen Beispielen wie Immobilienfonds usw. kann dann generalstabsmäßig nachgekommen werden. Wichtig ist es, dass nicht an die große Glocke zu hängen! EINFACH MACHEN und persönlich organisieren, ohne Funke und nicht im Netz das Ganze erkennbar als volkstreues Projekt deklarieren.

Geldanspruch

Bei selbstverschuldeten, fahrlässigen Handeln, unsittlichem Verhalten aller Art, unseriösen Hilfegesuchen oder Sozialparasitismus sollte natürlich keine finanzielle Unterstützung im Namen der Gemeinschaft gewährt werden (z.B. vorsätzliche Körperverletzung, grob Missachten des StGB etc.).

Für wirklich Hilfebedürftige sollte ein privater, zinsfreier Darlehensvertrag mit fest vereinbarten Monatsraten zwischen den vertrauensvollen Treuhändern als Verwalter der Kasse abgeschlossen werden. Dadurch fließt das verauslagte Geld allmählich wieder zurück in die Kasse.

Jede Region sollte anfangen, ihre eigene Gemeinschaftskasse zu haben. “Ohne Moos nichts los” – Ohne Geld keine Gewährleistung für eine langfristige und nachhaltige Entwicklung im Aufbau volkstreuer Strukturen und sozialpolitischer Hilfe untereinander. Das ist wahrhaftiger Sozialismus der Tat!

Bei Geld hört die Freundschaft auf und fängt die Kameradschaft an! Seien wir Leuchtfeuer und Beispiel.

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