Vorratsdatenspeicherung und staatliche Überwachung

Letzte Aktualisierung am 02.03.2017

Am 9. November 2007 beschloss der Bundestag mit den Stimmen von CDU, CSU und SPD die Vorratsspeicherung in Deutschland. Bundesbürger konnten also seit 1. Januar 2008 nicht mehr unbesorgt miteinander kommunizieren.

Ob du telefonierst, jemanden eine eBrief schickst oder eine Kurzmitteilung (SMS) versendest - jeder Schritt wurde protokolliert und sechs Monate lang gespeichert, damit Ermittlungsbehörden sie bei Bedarf abfragen können.

Erst im März 2010 kippte das Bundesverfassungsgericht das umstrittene Gesetz - vorerst. Was das für dich bedeutet und wie du dich zumindest ein kleines bisschen Privatheit bewahren können, haben wir auf diesen Seiten für dich zusammengestellt.

Vorratsdatenspeicherung und staatliche Überwachung griffen und greifen massiv in die Bürgerrechte ein.

Weitere Informationen zum Thema Vorratsdatenspeicherung findest du im SfN Infoblog:
www.blog.s-f-n.org/tag/vorratsdatenspeicherung


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