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Freiheit für alle Nationalisten – Solidarität mit Göppingen

Vor genau einer Woche wurden mehrere Wohnungen von Aktivisten in den Kreisen Esslingen sowie Göppingen durchsucht. Seit dem sitzen 3 unserer besten Kameraden in Gesinnungshaft.

Mit fadenscheinigen Begründungen drangen die Beamten in die Wohnungen ein und beschuldigten unsere Kameraden eine „kriminelle Vereinigung“ gegründet zu haben. Während der linke Pöbel weiter seine staatlich finanzierten Straftaten begehen kann, gewaltsam gegen politisch Andersdenkende vorgehen kann und sich regelmäßig mit der Polizei Straßenschlachten liefern kann, sitzen unsere Kameraden wegen Verdächtigungen in Haft. Es wird von angeblichen Körperverletzungen sowie von der Störung einer Versammlung berichtet. Da es hierzu noch keine gerichtlichen Urteile gibt und dies alles nur Verdächtigungen sind, sollten sich die linken Presseschmierer mit ihrer vorschnellen Berichterstattung zurückhalten.

Die Wahrheit sieht allerdings anders aus. In Wahrheit hat man Angst vor uns Aktivisten. Weil sie tatenlos zuschauen müssen, zu was wir Aktivisten in der Lage sind. Während man uns immer wieder als geisteskranke und stupide Randgruppe deklarieren möchte, zeigen wir Tag für Tag, das wir alles andere als diese Randgruppe sind.

Da wir stets mit legalen Mitteln versuchen unsere Ideale zu leben und diese auch zu verbreiten, versucht nun der Staat dies mit illegalen Methoden zu unterbinden.

Deshalb veranstalteten wir freie Nationalisten Esslingen am Donnerstag, den 26.02.14, eine spontane Kundgebung in Göppingen auf dem Schillerplatz. Neben Esslinger Aktivisten waren auch Kameraden aus Göppingen sowie aus Pforzheim vor Ort. Dies zeigte uns, dass die nationale Solidarität nach wie vor besteht.

Doch anders als die Antifa Göppingen und die Presse berichteten, war unsere Kundgebung ein voller Erfolg. Einige Göppinger Passanten hörten unseren Redebeitrag interessiert zu und es wurden zahlreiche Bilder von unseren Transparenten gemacht. Damit setzen wir ein klares Zeichen gegen diese staatliche Willkür und zeigten der Stadt Göppingen sowie unseren Gegnern, dass wir uns nicht einschüchtern lassen.

Nachdem wir unsere friedliche Kundgebung beendeten, Griff eine ca. 20 Mann „starke“ Gruppe von linken Spinnern eine kleinere Gruppe von ca. 5 Aktivisten an. Nachdem die zahlreichen Aktivisten den anderen Aktivisten zur Hilfe eilten, zeigte die Antifa einmal mehr, was für hervorragende Sprinter sie sind, und flitzten quer durch Göppingen. Leider verteilten sich anschließend die Aktivisten erneut und so kam es zu einigen Übergriffen. Selbstverständlich konnte der linke Pöbel nur in größerer Überzahl unsere Aktivisten mit Waffen angreifen. Es wurden Gürtel und zum Teil auch Schlagstöcke eingesetzt.

Doch selbst in großer Überzahl und zum Teil hinterhältige Angriffe, indem 4-5 linke Chaoten auf einzelne Aktivisten einschlugen und diese mit Fußtritten angriffen, war es dem linken Pöbel nicht möglich uns Aktivisten zu vertreiben. Es gab lediglich kleinere Verletzungen. Zum Glück war dies nur die Antifa und diese sind bekanntlich keine ernst zu nehmenden Gegner.

Einige Vertreter der Stadt Göppingen, unter anderem Oberbürgermeister Till, schauten den linken Angriffen tatenlos zu. Komischerweiße wurde darüber nicht berichtet, auch war die Polizei Göppingen, trotz Täter Beschreibung und Identifizierung einigen linken Spinnern, nicht gewillt die Verbrecher zu verhaften.

Man stelle sich nur mal vor, wie die Situation aussehen würde, wenn dieser Angriff von Nationalisten gekommen wäre. Wochenlange Zeitungsberichte sowie „Runde Tische gegen Rechts“ währen die Tagesordnung.

Die Doppelmoralisten der Antifa Göppingen beklagen sich ständig auf ihrer Internetseite über die angeblichen Angriffe von Aktivisten auf sie doch selbst gehen sie mit Waffengewalt auf jeden los, der nicht ihre kranke Weltanschauung vertritt. Es bleibt abzuwarten, wie lange der Staat diesem treiben noch tatenlos zuschaut.

Doch diese feigen Überfälle zeigten uns, wer die wahren Verbrecher sind. Nicht unsere Kameraden, sondern diese kriminellen linken Gestalten.

Daher fordern wir Freiheit für unsere Göppinger Kameraden. Freiheit für alle Nationalisten und die Verfolgung der echten Straftäter.

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Der Arbeitskreis Sicherheit ist ein ein im Jahr 2009 entstandener Zusammenschluss einer Hand voll Aktivisten die sich mit rechtlichen- sowie für die Bewegung sicherheitsrelevanten Themen befasst.

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