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Anquatschversuch in Ostthüringen gescheitert

An einem der letzten Tage erhielt eine Sympathisantin unserer Bewegung aus der Region Ostthüringen zu Hause Besuch durch einen aufdringlichen Verfassungsschutzagenten. Der schlanke, ca. 1,75 m große und auf 45 Jahre geschätzte Mann mit kurzen braunen Haaren, der mit einer dunkelblauen Jeans und einer dunkelblauen Jacke gekleidet war, stellte sich unter dem Namen „Herr Klein“ vom thüringischen Innenministerium in Erfurt vor. Er klingelte an der Haustür seines Zielobjektes und überhäufte die arglose Frau sofort mit einem Schwall von Fragen über ihre politische Gesinnung, ihre Instagram-Präsenz und ob sie in Kontakt mit einer Reihe von ihm genannter Personen, Organisationen oder anderer national gesinnter Personen in Eisenberg und dem angrenzenden Burgenlandkreis stehe.

von Der III. Weg

Er fragte sie auch über ihre vermeintlichen Beziehungen zum “III. Weg” aus und versuchte Einschüchterungstaktiken anzuwenden, nachdem er merkte, dass die junge Frau seine Fragen nicht erwiderte. So fragte er, was ihr Arbeitgeber davon halten würde, wenn er „das“ erfährt und wies sie darauf hin, dass er das Kennzeichen ihres Autos kennen würde. Als auch diese subtilen Drohungen nicht fruchteten und er merkte, dass er über diese Person an keine Informationen kommen würde, verließ der Systemscherge eiligen Schrittes das Grundstück der Frau und entfernte sich um die Ecke.

Auch für die Zukunft gilt nach wie vor: Keinerlei Gespräche mit Polizei und Verfassungsschutz! Lasst euch vom Geschwätz der Schlapphüte nicht einschüchtern!

Lasst sie stehen, werft sie vom Grundstück und informiert örtliche Strukturen über den Anquatschversuch!

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