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Geheimdienst schreibt eigene “Hasskommentare”

Schon im Juni 2020 berichteten wir über die VS-Strategie, den “Agent Provokateur” von der Straße ins Netz zu verlegen.

Mittlerweile kam durch einen Bericht der Zeitschrift “JungeFreiheit” heraus, dass der Inlandsgeheimdienst in sozialen Netzwerken hunderte Fake-Accounts betreibt. Die Organe produzieren jeden Tag “Hasskommentare” wie am Fließband, um sie dann der politischen Opposition in die Schuhe zu schieben.

Es gehe darum, „selbst ein bisschen rechtsradikal zu spielen“, um so das Vertrauen anderer Nutzer zu gewinnen. Die Mitarbeiter des Verfassungsschutzes dürften dafür „Propaganda“ betreiben und mitunter auch Straftaten wie „Volksverhetzungen“ begehen.”

Die vom Berliner Regime selbst produzierten Kommentare können hinterher bequem im aktuellen “Verfassungsschutzbericht” oder im GEZ-Funk als “Beweis” dafür herhalten, wie “gefährlich” und “menschenverachtend” die Opposition doch sei. Außerdem können die Organe die Kriminalitätsstatistik “rechter” Straftaten damit nach Belieben in die Höhe treiben.

Traut diesem Regime kein einziges Wort mehr! Die politische Lüge und die Unterdrückung der Opposition sind für das Regime mittlerweile zur lebenserhaltenden Maßnahme geworden. Fragt sich nur, wann das Volk die Schläuche abstellen wird?

 

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