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Vorsicht vor Anquatschversuchen in Dortmund

Am gestrigen 12. Februar erschienen Beamte des Dortmunder Staatsschutzes an der Arbeitsstelle eines jungen Mannes aus Schwerte, offensichtlich mit der Absicht, ein informelles Gespräch zu führen, das vermutlich der Informationsbeschaffung diente.

Der junge Mann, der kein Interesse an einem Gespräch mit den Beamten des Dortmunder Staatsschutzes hatte, informierte sofort seine Freunde und Kollegen über den Versuch der Kontaktaufnahme.

Den Vorgesetzten des jungen Mannes erzählten die Polizisten, dass sie vermuteten, er bewege sich in Kreisen, die als kriminell und gefährlich betrachtet wurden. Es ist lobenswert, dass unsere Behörden darauf hinweisen wollen, welche Gefahren von jungen Nationalisten ausgehen können …

In den letzten Wochen gab es mehrere Vorfälle von Hausbesuchen und unerwünschten Kontaktaufnahmen durch Beamte des Dortmunder Staatsschutzes bei jungen Männern aus Dortmund und Umgebung.

Der Umgang mit solchen Situationen lässt sich einfach und klar erklären:
Bewahre Ruhe und gebe keine Informationen preis!

Verhaltenstipps:

  • Bleibe ruhig und höflich, aber beharrlich in dem Wunsch, nicht mit den Beamten zu sprechen
  • Informiere sofort Vertrauenspersonen über den Vorfall
  • Fertige ein Gedächtnisprotokoll an. Notieren dir darin wichtige Details wie Zeit, Ort und Namen der beteiligten Beamten

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