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Razzia gegen volkstreuen Bücherverlag aus Leipzig

Wenige Tage vor Weihnachten hat es in Leipzig und im Umland von Leipzig eine Razzia der Soko Rex gegen einen Bücherverlag gegeben, der bei Gutmenschen und BRD-Verfassungspatrioten schon seit seiner Gründung 2014 für Magenschmerzen gesorgt hat. Rund 50.000 Bücher im Wert von knapp einer Million Euro sind nach Angaben der „BILD“-Hetzer von den Beamten beschlagnahmt worden. Neben einer Lagerhalle, in der man 80 Euro-Paletten mit Büchern vorfand, wurden auch zwei Wohnungen durchsucht, darunter auch die eines ehemaligen Stadtrates aus Leipzig, dem man unterstellt, den Versand betrieben zu haben. „Der Schelm“ geriet zum ersten Mal 2016 in die Schlagzeilen, als er, natürlich nur unter dem Hinweis, dass diese zum wissenschaftlichen Quellenstudium diene, eine unkommentierte Ausgabe von Adolf Hitlers „Mein Kampf“ veröffentlichte.

von Der III. Weg

Seitdem beschäftigt sich die Leipziger Staatsanwaltschaft mit dem Versandhandel, der angesichts der bundesrepublikanischen Hexenjagd mittlerweile seinen Sitz von Leipzig über Böhmen nach Thailand verlagern musste. Erst Anfang dieses Jahres versuchte die durch GEZ-Raubgelder gefütterte Pressejournaille vom NDR, die Personen hinter dem Versand ausfindig zu machen und der Öffentlichkeit, trotz aller Konsequenzen, die solche „Outings“ für die Zielpersonen mit sich bringen, vorzuführen. Dabei machten sie einen ehemaligen nationalen Kommunalpolitiker aus Leipzig ausfindig, der bis 2019 im Stadtrat saß und in der Vergangenheit schon häufiger zum Angriffsziel von Antifa-Terroristen wurde. Dieser soll nach den „Rechercheergebnissen“ der Systempaparazzi der vermeintliche Kopf hinter der Abwicklung des Versandes angeblich „verbotener“ Bücher aus Deutschland sein, während sich der Verlagschef in Osteuropa aufhalten würde.

Ob die Beschlagnahmung der Bücher, die in Wahrheit nicht verboten, sondern zum Teil nur indiziert und die allesamt mit dem Verweis vertrieben worden sind, dass man sich den Inhalt nicht zu eigen mache und dieser als wissenschaftlicher Quellentext diene, rechtmäßig ist, wird wohl bald ein Gericht entscheiden müssen. „Der Schelm“ ließ seine auf ihre bezahlten Bestellungen wartenden Kunden wissen, dass bereits Rechtsanwälte eingeschaltet wurden, um auf die Herausgabe der beschlagnahmten Bücher zu klagen, da die Aktion der Behörden rechtswidrig sei, solange nicht eindeutig geklärt ist, welche Titel indiziert sind und warum. Die Verlagsleitung kündigte zudem an, dass der Vertrieb der Bücher mitsamt der angekündigten Neuerscheinungen weitergehen würde, sobald man einen neuen Produktionsstandort gefunden hat.

Offensichtlich scheinen die Herrschenden der BRD im Jahre 2020 mehr Angst vor Büchern zu haben, die man anders als in anderen vermeintlich „dunklen Epochen“ deutscher Geschichte nicht nur symbolisch verbrannt, sondern gänzlich in den Giftschränken des Systems verschwinden lassen will, als vor der Last der wahren Probleme, die unser Volk als Resultat jahrzehntelangen Machtmissbrauchs der BRD-Eliten auf seinen Schultern zu tragen hat.

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