Razzia gegen rechte Szene in Südniedersachsen

Mit Durchsuchungen ist die Polizei am Dienstag gegen die rechte Szene im Raum Göttingen vorgegangen. Zeitgleich seien sechs Objekte in Stadt und Landkreis Göttingen sowie in Thüringen durchsucht worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. In Raum Göttingen und in Thüringen stellen sie Stichwerkzeuge und Datenträger sicher.

Mit rund 100 Beamten ist die Polizei am Dienstag gegen die mutmaßlich gewaltbereite rechtsextreme Szene in Raum Göttingen vorgegangen. Am frühen Morgen seien zeitgleich sechs Objekte in Stadt und Landkreis Göttingen sowie im nordthüringischen Eichsfeldkreis durchsucht worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen, Torben Asmus. Festgenommen wurde niemand.

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Handy-Beschlagnahme war rechtswidrig – Schadensersatz für nationalen Aktivisten!

Während Linksextremisten am 24. September 2016 durch die Dortmunder Innenstadt gegen vermeintlich rechte Gewalt demonstrierten, belästigten Polizeibeamte nationale Anwohner in Dortmund-Dorstfeld. Ein Aktivist, welcher den Polizeieinsatz filmte, wurde plötzlich durch die übereifrigen Beamten bedrängt und sein Mobiltelefon mit der Begründung geraubt, er habe die „Vertraulichkeit des Wortes“ verletzt, indem er den (öffentlichen) Polizeieinsatz gefilmt hätte. Gemäß § 201 StGB schützt dieser Paragraph zwar das nichtöffentlich gesprochene Wort, aber sicherlich keine Übersichtsaufnahmen von Polizeieinsätzen im öffentlichen Straßenraum. Während die Polizeibeamten vor Ort – auch nach Rücksprache mit der Einsatzleitung – nicht von ihrer angekündigten Sicherstellung des Mobiltelefons abweichen wollten, ruderten die Polizisten nach der späteren Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft schnell wieder zurück.

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Krypto-Messenger Threema jetzt im Web-Browser nutzbar

Der Ende-zu-Ende verschlüsselnde Messenger Threema bietet ab sofort einen Web-Client an. Threema-Nutzer mit Android-Smartphones können bereits Chats vom Browser aus führen, Unterstützung für weitere Betriebssysteme soll folgen.

Ab sofort können Nutzer der Android-Version von Threema ihre Chats auch im Web-Browser beantworten. Die neue Version 3.0 der Threema-Android-App lässt sich mit Chrome, Firefox und Opera koppeln. Ähnlich wie beim Konkurrenten WhatsApp Web muss per Smartphone ein QR-Code eingescannt werden, der im Browser angezeigt wird. Ab da sind Handy und Browser verschlüsselt verbunden – das Antworten im Browser funktioniert also nur, solange das Telefon angeschaltet ist. Threema Web ist quelloffen unter der AGPL; interessierte Nutzer können sich den Dienst also auf eigenen Servern einrichten.

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Was Sie bei einer Hausdurchsuchung beachten müssen

Morgens knallt es an der Tür, Hausdurchsuchung! Wenn die Polizei die Klingel benutzt, dann haben Sie noch Glück. Vielleicht brechen sie auch die Tür auf und stürmen mit lautem Geschrei in die Wohnung. Man wirft Sie zu Boden. Ihre Frau zerrt man nackt aus dem Bad. Am Boden werden Ihnen Fesseln angelegt. Razzia!
Was nun?

Grundregeln bei einer Hausdurchsuchung

Auch wenn sich nicht jede Hausdurchsuchung so horrorhaft abspielt, sind die nachfolgenden Grundregeln immer (!) – ich wiederhole sicherheitshalber – immer zu beachten.

Steht die Polizei vor der Tür und offeriert Ihnen, dass nunmehr eine Hausdurchsuchung stattfindet, dann verlangen Sie immer eine Ausfertigung des Durchsuchungsbeschlusses.

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Staat muss „Gutachter“ selbst bezahlen

Heute werden in fast jedem Ermittlungsverfahren Computer, Festplatten und sonstige Datenträger beschlagnahmt. Das ist oftmals eine gute Gelegenheit für die Ermittler, um gegenüber dem Beschuldigten die Kostenkeule zu schwingen. Wenn er nicht kooperiert, werden seine Computer halt ausgewertet. Und zwar gerne von einem „Sachverständigen“. Was am Ende sehr, sehr teuer werden kann. Denn die Kosten eines Sachverständigen muss der Beschuldigte zahlen, wenn er verurteilt wird. Nicht zahlen muss er die Ermittlungskosten der Polizei, welche die Computer ja auch auswerten könnte.

Rund 10.000 Euro berechnete zum Beispiel ein Sachverständiger, der im Rahmen eines Verfahrens wegen Kinderpornografie angeblich viele Stunden lang die Speichermedien des Beschuldigten durchforstete. Sein Auftrag erstreckte sich im wesentlichen darauf, möglicherweise strafbares Material oder sonstiges Beweismaterial (zum Beispiel Chatverläufe, E-Mails) auszusortieren und die fraglichen Funde in einer Excel-Tabelle zu notieren.

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Landgericht Koblenz – Strafverfahren seit 20.08.2012

Es ist mittlerweile eines der längsten Verfahren in der Geschichte der Bundesrepublik. An mittlerweile 325 Tagen verhandeln wird wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung verhandelt. Der Vorwurf ist schon lange nicht mehr haltbar. Doch Woche für Woche versucht das Gericht von Dienstag bis Donnerstag zu verhandeln. Der Kammer läuft dabei die Zeit davon. Ende Juni geht der Vorsitzende in den Ruhestand. Bis dahin muss eine Entscheidung gefällt werden oder das Verfahren beginnt von neuem.

 

Politischer Schauprozeß führte zu 9 Jahren und 6 Monaten Haft gegen Maik S.

Das Urteil stand wie zu DDR-Zeiten schon vorher fest, Nationale Prozeßbeobachtung war, ist und bleibt unerläßlich

Nun hatte der linke BRD-Staat sich mit einem weiteren Gesinnungsurteil beschenkt. Nichts anderes durfte man nach den letzten Prozeßtagen und vor einer Staatsschutzkammer erwarten. Der vorsitzende Richter Theodor H. erging sich auch gleich eingangs in einem Vortrag über „Flüchtlinge“ vergaß aber genau wie die linken BRD-Massenmedien unsere deutschen Landsleute. Er lobte die Polizeiarbeit über den grünen Klee und zum Schluß sich selbst. Dies war wohl nötig geworden, denn unsere Vorhaltung, daß er mehr als 15 Beweis- und Gutachteranträge der beiden Hauptangeklagten für unwichtig hielt mußte ihn erreicht haben. Denn er verteidigte sich damit, daß er das für gut befand obwohl wir wissen, daß er damit mindestens zwei wichtige Zeugenaussagen nicht zugelassen hatte.

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Sicherheits-Audit von Krypto-Messenger Wire abgeschlossen

Zwei unabhängige Sicherheitsfirmen haben gründlich in den Ende-zu-Ende verschlüsselnden Messenger Wire geguckt. Dabei stießen sie auf keine kritischen Lücken.

Der Krypto-Messenger Wire setzt auf State-of-the-Art-Kryptografie, um Nachrichten Ende-zu-Ende verschlüsselt zu verschicken. Dabei kommt eine Variation des Axolotl-Protokolls von Moxie Marlinspike zum Einsatz; darauf setzen in ähnlicher Form auch Signal und WhatsApp.

Ob die Spezifikationen und Implementierungen im Open-Source-Messenger Wire wirklich sicher sind, haben nun Sicherheitsforscher von Kudelski Security und X41 D-Sec abgeklopft – insgesamt sind sie zufrieden. Im Zuge des Audits haben sie das Wire-eigene auf Axolotl basiernde Open-Source-Protokoll Proteus, die High-Level API Cryptobox und den C Wrapper Cryptobox-C auseinandergenommen.

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VS-Anquatschversuch im Kreis Freudenstadt

Wie heute bekannt wurde, kam es am vergangenen Freitag, den 3. Februar im Kreis Freudenstadt zu einem Anquatschversuch durch den Inlandsgeheimdienst.

Der angesprochene Aktivist kam morgens von der Nachtschicht nach Hause, als ihm ein Auto mit Warnblinklicht den Weg versperrte. Daraufhin kamen die Insassen zu ihm und stellten sich als Mitarbeiter des Verfassungsschutzes vor. Der Aktivist machte den VS-Beamten jedoch unmissverständlich klar, dass sie verschwinden sollen.

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Plötzlicher Serverumzug

Wir hatten in der Nacht von gestern zu heute einen unangemeldeten Serverumzug. Die Backups sind eingespielt und die Seiten sind jetzt alle wieder wie gewohnt für euch zu erreichen.
Im Blog haben wir jedoch haben zwei Beiträge und eine Hand voll Kommentare verloren, da wir kein tagaktuelles Backup zur Hand hatten.

Wir bitten dies zu Entschuldigen.

Wir sehen uns in Dresden,

Arbeitskreis Sicherheit

https://www.s-f-n.org