Befreie dein Mobiltelefon von unerwünschtem Datenmüll

Heute wollen wir einen Tipp geben wie du dein Smartphone mit wenigen Handgriffen von Datenmüll befreist.

Wir nutzen neben Threema und Signal auch die Messenger App „Telegram“. Wie auf allen Plattformen werden mit Hilfe dieser App viele unterschiedliche Dateien ausgetauscht. Vom Bild bis hin zur Sprachmitteilung oder einem Video wird alles auf deinem Telefon gespeichert. Dies Müllt nicht nur dein Telefon zu, es kann auch zu einem Sicherheitsrisiko werden wenn du dein Telefon nicht wie von uns beschrieben verschlüsselst und das Telefon in unbefugte Hände gerät.

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Wann ist Pfefferspray erlaubt – und wann ist es strafbar?

Was tun, wenn man sich auf den Straßen nicht mehr sicher fühlt? Viele Menschen statten sich in Deutschland mit Waffen aus oder stellen sich auf Selbstverteidigung in Notsituationen ein. Nach den Silvester-Übergriffen im Jahr 2015 sind die Anträge auf einen kleinen Waffenschein enorm gestiegen.

Ende Oktober dieses Jahres waren rund 449.000 Waffenscheine registriert, meldet das Bundesinnenministerium. Das sind rund 63 Prozent mehr als 2015. Auch die Verkaufszahlen von Pfefferspray sind rasant gestiegen. Vielen erscheint der Wirkstoff, den man jederzeit in der Tasche mit sich tragen kann, als eine harmlose und zugleich wirksame Möglichkeit, sich gegen Angreifer zu wehren.

Und im Gegensatz zu einigen Ländern wie den Benelux-Staaten ist es in Deutschland legal und überall erhältlich. In Großbritannien braucht man dafür eine Waffenerlaubnis.

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Vortrag: Handybeschlagnahme



 

Demo: Polizei darf Unschuldige einkesseln

Bei teils gewaltsamen Protesten gegen die Euro-Rettungspolitik in Frankfurt 2013 waren von der Polizei knapp 1000 Demonstranten eingekesselt worden. Dagegen klagte ein Mann, der bei den Protesten dabei war – und scheiterte vor dem Bundesverfassungsgericht.

Kommt es bei Demonstrationen zu Ausschreitungen, darf die Polizei im Zweifel auch unschuldige Protestierer mit einkesseln. Das geht aus einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts hervor.

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Android-Malware Gooligan soll über 1 Million Google-Konten gekapert haben

Der Trojaner soll Smartphones rooten und Authentifizierungs-Tokens von Google-Accounts kopieren. Über einen Online-Service kann man prüfen, ob das eigene Konto betroffen ist.

Unbekannte Angreifer sollen mit der neu entdeckten Malware Gooligan infizierte Apps in App Stores von Dritt-Anbietern schmuggeln. Wer eine derartig präparierte App auf seinem Android-Smartphone installiert, öffnet Angreifern Tür und Tor, warnen Sicherheitsforscher von Check Point.

Infizierte Apps sollen sich zudem über Drive-by-Downloads verbreiten. Tagtäglich sollen die Angreifer 13.000 Geräte über diese Wege kompromittieren, führen die Sicherheitsforscher aus. Die meisten Übergriffe soll es bisher mit 57 Prozent in Asien gegeben haben. Neun Prozent der Vorfälle meldet Check Point für Europa.

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Wenn Spam-Mails plötzlich persönlich werden

Keine Rechtschreibfehler, keine komischen Zeichen – diese Spam-Mails mit Absendern wie „Fischer KG“, „Roth Ltd.“, „Seidel Gbr.“, „Busch Vermittlung“ oder auch „Arbeitsagentur“ sind erschreckend gut.

Vor allem: Der eigene Name stimmt, die Adresse ist vielleicht nicht mehr ganz aktuell, aber die Telefonnummer passt – und jagt dem Empfänger einen kalten Schauer den Rücken herunter.

Früher waren Spam-Mails schlecht. Nigerianische Prinzen versprachen in holprigem Deutsch dubiose Deals, freundliche Chinesen wollten einen Klick auf ihre brandgefährliche Webseite, selbst ernannte Inkassobüros forderten zum Öffnen ihrer virenverseuchten Rechnungen auf. An diese elektronischen Schurken hat man sich schon gewöhnt.
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Aktuelle Anquatschversuche des Verfassungsschutz in Sachsen / Dresden

Am 29.09.2016, gab es durch Personen des Verfassungsschutz wieder Anquatschversuche bei Aktivisten.

Die zwei Personen des Verfassungsschutz passten so am heutigen Tag geschehen, einen Aktivisten
nach seinem Besuch in einem Geschäft, auf offener Straße ab, gaben sich mit ihrem Dienstausweis als Mitarbeiter des Verfassungsschutzes aus Köln aus.

Sie wollten den Aktivisten mit Fragen wie „Warum denken Sie so politisch?“
und Aussagen „Man kann sich auch gern nächste Woche unterhalten und sie kommen extra aus Köln her“ in ein Gespräch verwickeln und wollten das er mit ihnen kooperiere.

Der Aktivist handelte aber sogleich richtig und blockte alle Versuche der Personen des Verfassungsschutz ab.
Daraufhin fiel die Aussage derer, dass der Aktivist lieber weiter zum Fußball gehen und seine Füße still halten soll.

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Sicherheitslücke: Hidden-Volumes sind nicht versteckt

Eins vorweg. Eine Sicherheitslücke – JA aber kein Grund in Panik zu verfallen. Die verschlüsselten Daten sind weiterhin sicher.

Eine kritische Sicherheitslücke in Veracrypt und Truecrypt ermöglicht Angreifern, die Existenz eines Hidden-Volumes zu beweisen. Ein Patch ist verfügbar, Nutzer müssen jedoch aktiv werden.

Entwickler Mounir Idrassi hat einen schwerwiegenden Bug in Veracrypt bestätigt, der noch aus dem Truecrypt-Code stammt und Angreifern ermöglicht, eigentlich versteckte Volumes zu entdecken.

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Wir für Euch und Ihr für uns !

Viele Aktivisten beklagen sich darüber, dass keine Aufklärung stattfindet. Wir als Arbeitskreis Sicherheit bieten Aufklärung, aber sie wird nicht verteilt …

Damit eine Botschaft in die breite Masse kommt, muss sie verteilt werden.
Profis haben ihre Agenturen, die für eine Verteilung sorgen. Unsere Agentur seid Ihr! Ihr seid unser Multiplikator.

Aber um ein Multiplikator zu sein, reicht es nicht aus, nur einen geposteten Artikel anzuschauen und zu „Liken“. Nein, er muss verteilt werden, auch dorthin, wo es bislang nicht angekommen ist.

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Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen bleiben?

Was sich heute noch unwahrscheinlich anhört, kann sich schnell zu einem Alptraum auswachsen: Sobald es zu größeren Erschütterungen auf den Finanzmärkten kommt und Banken Pleite gehen bzw. geschlossen werden, ist unser modernes Versorgungssystem in Gefahr: Schon am folgenden Tag sind die Geschäfte leer, weil Lieferketten unterbrochen werden und es im Zeitalter der „just-in-time“ Logistik keine nennenswerte Vorratshaltung mehr gibt.

Auch ein Fall wie in Zypern kann eintreten: dort wurden die Banken im April 2013 für rund zwei Wochen geschlossen und der bargeldlose Zahlungsverkehr eingeschränkt. Viele Zyprioten gerieten dadurch in akute Not, weil sie nicht mehr über Bargeld verfügten, um das Lebensnotwenige zu kaufen. Solch ein Szenario ist auch anderswo in Europa zu keiner Zeit auszuschließen.

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