In Linkenheim-Hochstetten kam es am Freitag, den 06.03.2026 zu einen Anquatschversuch. Plötzlich stand ein Mann, wie aus dem Nichts, vor der Garage eines Wohnhauses. Der Unbekannte war etwa 1,70 m groß und hatte einen schwarzen Bart. Er fiel durch seine lässige Kleidung auf und trug keine Brille.
Der Mann hielt eine Karte in der Hand, auf der “Bundesamt für Verfassungsschutz” stand, und fragte, ob die Anwesenden Zeit zum Reden hätten. Er schlug vor, gemeinsam über alles zu sprechen. Dabei ließ er durchblicken, dass er etwas über einen bestimmten Kameraden wusste, der regelmäßig an dem “Heimat”-Stammtischen teilnimmt, sowie über dessen Anwesenheit bei einer Mahnwache in Pforzheim im letzten Jahr. Auch wenn er behauptete, Bilder davon zu haben, zeigte er diese nicht. Stattdessen sprach er von der Antifa, die ebenfalls Fotos hätte, präsentierte aber auch hier keine Beweise.
Der VS-Scherge ging sogar so weit, ein Foto des Personalausweises des angesprochenen zu zeigen und teilte Informationen über sein Fahrzeug sowie dessen Halter mit. Weiter erzählte der Staatsbüttel interne Details über die Partnerin des angesprochenen und wusste, wo er arbeitet. Er machte ein Angebot, sich zu treffen und zu plaudern, wobei er andeutete, dass es dafür eine finanzielle Entlohnung geben könne.
Als die anwesenden Personen signalisierten, dass kein Interesse an einem Gespräch bestehe, entfernte sich der Mann hastig. Merkwürdigerweise war kein Auto von ihm in der Nähe zu sehen.
Geht auf keine Gespräche ein, lasst euch nicht unter Druck setzen und lasst euch auf keinerlei Angebote ein.
Wenn auch du von solchen Anwerbeversuchen betroffen warst und diesen Vorfall öffentlich machen möchtest, freuen wir uns, wenn du schnellstmöglich ein detailliertes Gedächtnisprotokoll verfasst. Tritt danach gerne unserer Diskussionsgruppe auf Telegram bei oder nutze das Kontaktformular, um mit uns in Kontakt zu treten. Wir können deinen Bericht veröffentlichen und damit die Vorgehensweise der Behörden offenlegen.


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