Heute in der Mittagszeit, um etwa 14.15 Uhr, wurde im sächsischen Limbach-Oberfrohna (Kreis Zwickau) ein junger Aktivist von zwei Mitarbeitern des Verfassungsschutzes angequatscht.
von Der III. Weg
Er befand sich gerade auf dem Weg zu seinem Auto, als neben ihm ein schwarzer Wagen mit Hamburger Kennzeichen anhielt, in dem ein Mann mittleren Alters mit kurzen Haaren und Brille sowie eine deutlich jüngere Frau mit dunklen Haaren saßen. Sie stellten sich als Mitarbeiter des Verfassungsschutzes vor und versuchten über ein gezeigtes Foto aus einem linken Internetartikel, das den angesprochenen Aktivisten bei der Teilnahme einer Demonstration zeigte, ins Gespräch zu kommen und äußerten: „…aus dem Büro bekommen wir ja nichts mit und brauchen deshalb Experten“, wobei mit „Experten“ Informationszuträger gemeint sein dürften. Sie meinten des Weiteren sinngemäß, sie könnten sich „darum kümmern, dass das Bild und der Artikel aus dem Netz verschwinden, wenn Gesprächsbereitschaft bestünde.“ Der junge Nationalrevolutionär handelte richtig und blockte das Gespräch ab.
Daraufhin fuhren sie auf und davon. Es muss stets davon ausgegangen werden, dass es zu weiteren Anquatschversuchen kommen könnte. Wie immer gilt: keine Zusammenarbeit und keinerlei Gespräche mit den Dienern des Systems.
Macht Anquatschversuche öffentlich und informiert umgehend eure Kameraden.
Geht auf keine Gespräche ein, lasst euch nicht unter Druck setzen und lasst euch auf keinerlei Angebote ein.
Wenn auch du von solchen Anwerbeversuchen betroffen warst und diesen Vorfall öffentlich machen möchtest, freuen wir uns, wenn du schnellstmöglich ein detailliertes Gedächtnisprotokoll verfasst. Tritt danach gerne unserer Diskussionsgruppe auf Telegram bei oder nutze das Kontaktformular, um mit uns in Kontakt zu treten. Wir können deinen Bericht veröffentlichen und damit die Vorgehensweise der Behörden offenlegen.


Kommentar hinzufügen