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Anquatschversuch in Oschersleben

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Es war leider zu erwarten, dass der erste versuchte Anquatschversuch im neuen Jahr nicht lange auf sich warten lassen würde. Gestern Abend war es soweit. Ein Aktivist aus dem schönen Harz wurde von den Schergen aufgesucht.

Der Vorfall ereignete sich in Oschersleben. Zwei Männer:

  • Ein großer, schlanker Mann mit einer Brille und kurzen Haaren
  • Der zweite etwas kleiner

klingelten an der Haustür des Aktivisten. Unterwegs waren sie mit einem Audi Q1 oder Q2 mit dem Kennzeichen HZ TX 27.

Nur die Ehefrau war zu Hause, und sie öffnete die Tür nicht. Die Schergen warteten jedoch vor der Haustür darauf, dass der Aktivist zu Hause eintraf, und sprachen ihn dann direkt mit Namen an.

Im Gespräch boten die Männer Geld für Informationen über „Strukturen, Personen und Zusammenhänge“ an und schlugen ein Treffen auf einem Parkplatz vor. Das Vorgehen deutet klar auf einen Anquatschversuch aus dem Umfeld des Verfassungsschutzes oder der politischen Polizei hin.

Das gezielte Aufsuchen des privaten Umfelds ist eine massive Grenzüberschreitung und ein bewusst einschüchternder Versuch der Einflussnahme. Der Kamerad stellt unmissverständlich klar: Es wird niemals eine Zusammenarbeit mit dem Staat geben.


Geht auf keine Gespräche ein, lasst euch nicht unter Druck setzen und lasst euch auf keinerlei Angebote ein.

Wenn auch du von solchen Anwerbeversuchen betroffen warst und diesen Vorfall öffentlich machen möchtest, freuen wir uns, wenn du schnellstmöglich ein detailliertes Gedächtnisprotokoll verfasst. Tritt danach gerne unserer Diskussionsgruppe auf Telegram bei oder nutze das Kontaktformular, um mit uns in Kontakt zu treten. Wir können deinen Bericht veröffentlichen und damit die Vorgehensweise der Behörden offenlegen.

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