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VS-Anquatschversuch im Kreis Freudenstadt

Wie heute bekannt wurde, kam es am vergangenen Freitag, den 3. Februar im Kreis Freudenstadt zu einem Anquatschversuch durch den Inlandsgeheimdienst.

Der angesprochene Aktivist kam morgens von der Nachtschicht nach Hause, als ihm ein Auto mit Warnblinklicht den Weg versperrte. Daraufhin kamen die Insassen zu ihm und stellten sich als Mitarbeiter des Verfassungsschutzes vor. Der Aktivist machte den VS-Beamten jedoch unmissverständlich klar, dass sie verschwinden sollen.

Macht Anquatschversuche öffentlich, informiert eure Aktivisten in eurer Region und wie immer gilt: Keine Zusammenarbeit mit den Dienern des Systems!

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3 Kommentare

  • Liebe Schriftleitung, sind die Mitarbeiter diverser Behörden eigentlich immer verpflichtet, sich den Aktivisten gegenüber unaufgefordert zu identifizieren? Wir haben das jetzt schon so oft gelesen, aber selber bisher immer die Erfahrung gemacht, dass die Spitzel sich meist bei Aktivsten einschleimen und durch subtile Gespräche versuchen, Informationen zu entlocken….

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    • Die Mitarbeiter des Verfassungsschutzes werden sich in der Regel als VSler zu erkennen geben. “Spitzel” wie ihr sie nennt sind Polizeibeamte die in die nationale Bewegung eingeschleust werden und nach Informationen suchen und/oder die politischen Aktivisten zu Straftaten ermutigen.

      LG

      Arbeitskreis Sicherheit

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