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Schlapphut verliert die Kontrolle; ihm bleiben nur Beleidigungen

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Der Vorfall auf dem Brandenburgtag in Perleberg ist kein isolierter Zwischenfall, sondern ein weiteres alarmierendes Beispiel für die politische Fehlentwicklung des sogenannten Verfassungsschutzes in Deutschland. Was sich dort abspielte, zeigt eindrücklich, wie tief die Verwurzelung politischer Agitation innerhalb staatlicher Institutionen geworden ist. Die Auseinandersetzung zwischen einem Beamten des Verfassungsschutzes und dem Bundestagsabgeordneten Götz Frömming von der AfD macht deutlich, dass es die Neutralität der Behörde nicht gibt.

Das Gespräch begann an dem Pavillon des Verfassungsschutzes zunächst freundlich, als der Verfassungsschützer Informationsmaterial verteilte und den Besuchern die Aufgaben seiner Behörde näherbrachte. In diesem scheinbar harmlosen Rahmen trat auch Frömming auf und stellte sich höflich vor. Doch die augenscheinlich fodensive Atmosphäre entwickelte sich schnell ins Gegenteil, als der Beamte als Reaktion auf Frömmings Identität plötzlich eine aggressive Haltung einnahm.

blankVon dem Moment an, als Frömming seine politische Zugehörigkeit zur AfD nannte, wandte sich das Gespräch ins Negative. Statt einen konstruktiven Dialog zu führen, begab sich der Beamte auf das Glatteis, indem er unverblümt von „rechtsextremen Bestrebungen“ sprach. Frömming stellte mehrfach die einfache Frage, welche Aussagen der AfD als verfassungsfeindlich gelten könnten, erhielt jedoch keine sachliche Antwort. Stattdessen wurde der VS-Scherge laut und aggressiv, was Zeugen als eine Form der politischen Agitation erlebten. Seine beleidigende Äußerung, dass Frömming „nicht besonders klug“ sei, ist nicht nur unprofessionell, sondern entfaltet auch eine politische Dimension, die als formeller Missbrauch von Macht gewertet werden kann.

Die fehlende Fähigkeit des Verfassungsschützers, sich sachlich auszudrücken und die grundlegenden Prinzipien der Meinungsfreiheit zu respektieren, ist ein klares Zeichen dafür, dass die Behörde einem doppelten Standard folgt. Anstatt ein neutrales Diskussionsforum zu ermöglichen, sieht man hier wieder einmal, dass der Verfassungsschutz nicht nur die Verfassung, sondern auch die Bürgermeinungen, die vom Mainstream abweichen, unterdrücken möchte.

Zahlreiche Besucher um den Stand beobachteten diesen Vorfall, und viele von ihnen empfanden das aggressive Vorgehen des Beamten als völlig unangemessen. Die Aufnahmen des Vorfalls sind nicht nur Beweis für unprofessionelles Verhalten, sondern auch ein Hinweis darauf, wie der Verfassungsschutz seine Machtposition ausnutzt, um politische Gegner zu diskreditieren. Die Tatsache, dass dieser Beamte nicht in der Lage war, sachlich zu argumentieren, zeigt, dass hier mehr als nur individuelle Vorurteile eine Rolle spielen; es handelt sich um strukturelle Probleme innerhalb der Behörde.


Der Vorfall in Perleberg ist symptomatisch für ein viel tiefer liegendes Problem. Es zeigt, dass der Verfassungsschutz nicht als Schutzorgan, sondern als Instrument zur politischen Repression. Hier zeigt sich die Notwendigkeit, den Verfassungsschutz zu reformieren oder gar abzuschaffen, um sicherzustellen, dass er den Rechten und Meinungen aller Bürger gerecht wird.

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