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Linkskriminelle finden erneut GPS-Sender im Auto

Erneut wurden in linkskriminellen Strukturen, vermutlich von der Berliner Polizei eingebaute GPS-Tracker in einem Fahrzeug entdeckt. Im Jahr 2020 wurde schon von ähnlichen Funden berichtet. Anders als in dem aktuellen Fall wurden damals ein GPS-Tracker sowie ein Audioüberwachungsgerät in dem Fahrzeuginnenraum angebracht.

Warum berichten wir darüber, fragt ihr euch? Allgemein bekannt ist das nicht der Linksextremismus die größte Gefahr in diesem Staate ist, sondern wir, die heimattreuen Aktivisten. Insofern liegt auf der Hand was die Zecken an Repression erfahren, wird bei uns auch angewandt. Daher muss dieser Beitrag, auch wenn er aus der Feder der Linkskriminellen stammt, als Warnung für alle verstanden werden.

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Übersichtsbild – GPS Tacker

Die Geräte wurden in einem Hohlraum zwischen der Plastikverkleidung der Stoßstange und der Karosserie, örtlich hinter dem linken Hinterrad, angebracht. Die Gerätschaften sind mit sogenannten Neodym Magneten, also besonders starken Magneten, ausgestattet, sodass diese ohne Klebstoff oder Klebeband an der Karosserie hafteten.

Die GPS Tracker bestehen aus zwei, mit einem Kabel verbundenen, Metallboxen. Die erste Box beinhaltet ausschließlich ein Akku Pack aus Lithium Polymer Akkumulatoren, an der Stirnseite der Box ist ein dreipoliger Anschluss angebracht. Über diesen Anschluss führt ein Kabel zur zweiten Metallbox, den eigentlichen Tracker.

An der Oberseite des Trackers selbst befinden sich zwei abschraubbare Antennen, sowie der Anschluss für das Stromversorgungskabel. Im Inneren befindet sich wieder ein kleinerer Akku (beim zweiten Gerät war der „interne“ Akku des Trackers etwas größer, entsprechend auch die Metallbox), sowie die Chipsätze des eigentlichen Trackers.

Das Gerät empfängt GPS Daten und schickt diese dann über eine Telekommunikationsverbindung an den Server der Ermittlungsbehörden. Die entsprechenden Simkarten, ausgestellt von der Telekom, konnten in den Geräten selbst sichergestellt werden.

Die Geräte werden produziert von der Firma „Deutsche Elektro- und Sicherheitsanlagen GmbH“ – „DESAG“. Die Betriebsstätte „telematic“, die auch die vorliegenden Gerätschaften herstellte, residiert im „Innoviations- und Gründerzentrum“ in Berlin Adlershof.

Die vielsagende Selbstbeschreibung der Firma:

Willkommen bei der DESAG Telematic. Unter dem Namen FUGON entwickeln und fertigen wir seit 1992 innovative Produkte der Telematik.

Am 1. September 2011 wurde unsere Betriebsstätte Berlin durch die DESAG Deutsche

Elektro- und Sicherheitsanlagen GmbH Schwerin übernommen und wird als Betriebsstätte Telematic weitergeführt. Die Entwicklung und Fertigung umfasst alle notwendigen Komponenten für Systeme zur Ortung von mobilen Objekten zur Fahrzeugüberwachung für das Flottenmanagement.

Ausschließlich für Behörden wird das Gerät mit der Bezeichnung NavKos T angeboten, der Zugang zur Preisliste der Geräte ist passwortgeschützt. Das Akkupack firmiert unter der Typenbezeichnung „AP-3 T“.

Die Seriennummer der Geräte lautet 1401.1 und sie sind fortlaufend nummeriert. Die höchste Nummer wurde mit #40 bezeichnet, während das Akkupack mit der Seriennummer 1404.1 die Nummer #036 erhielt. Bei den im Anschluss verbauten Paketen, lautete die fortlaufende Nummerierung des Akkus #035. Am Tracker selbst war leider keine Nummerierung mehr zu erkennen.

Räumt eure Wohnungen auf, überprüft regelmäßig eure Autos und beobachtet sorgsam eure Umgebung!
Falls ihr selbst überwacht wurdet, informiert potenzielle weitere Betroffene!

Detailaufnahmen

GPS Sender

2 Kommentare

  • Die folgende Sucheingabe
    liefert _ derzeit _ noch _ (z. B. via Yandex oder SearX[NG])
    viele heilende Treffer, die mich nicht interessieren, da ich weder Auto, noch Handy besitze:

    how (find OR detect) gps tracker (car OR cell phone)

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